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Sprüche über Elend

136 Sprüche

  1. Elend

    Es ist doch ein Elend mit uns Menschen! Täglich sprechen wir von Liebe und Humanität, und täglich beleidigen wir auf Wegen, Stegen und Treppen irgendein Mitgeschöpf.

    Gottfried Keller

    4.2
  2. Elend

    Ein Glück bleibt es bei alledem, wenn man in der Einsamkeit mit sich selber fertig werden kann. Aber wie viele sind gebunden und müssen ihr Elend im Verkehr mit Menschen verdoppelt tragen.

    Friedrich Nietzsche

    4.2
  3. Elend

    Es gibt im Leben zwei Tragödien. Die eine ist, dass man sich einen Herzenswunsch nicht erfüllen kann, die andere, dass man sich seinen Herzenswunsch erfüllt hat.

    George Bernard Shaw

    4.1
  4. Elend

    Die Nacht ist ein Löschblatt für viele Sorgen.

    4.1
  5. Elend

    Ein warmes Gefühl für die Leiden der Tiere ist immer ein Zeichen hoher Zivilistation.

    Selma Lagerlöf

    4.1
  6. Elend

    Wen auch immer du elend sehen wirst: Wisse, dass er ein Mensch ist.

    Seneca

    4.1
  7. Elend

    Ich weinte, weil ich keine Schuhe hatte, bis ich jemanden sah, der keine Füße hatte.

    4.1
  8. Elend

    Durch ein Unterlassen kann man genauso schuldig werden wie durch Handeln.

    Konrad Adenauer

    4.1
  9. Elend

    Das Leben besteht aus Leid und Not, der Tod aus Frieden und Freude.

    4.0
  10. Elend

    Der Schmerz vereint wieder mit Gott.

    Dante Alighieri

    4.0
  11. Elend

    Du kannst dich zurückhalten von den Leiden der Welt, das ist dir freigestellt und entspricht deiner Natur, aber vielleicht ist gerade dieses Zurückhalten das einzige Leid, das du vermeiden könntest.

    Franz Kafka

    4.0
  12. Elend

    Wo immer ein Tier in den Dienst des Menschen gezwungen wird, gehen die Leiden, die es erduldet, uns alle an.

    Albert Schweitzer

    4.0
  13. Elend

    Der Tod ist ein Ausruhen von Not und Elend.

    Marcus Tullius Cicero

    4.0
  14. Elend

    Alles, was der Mensch den Tieren antut, kommt auf den Menschen wieder zurück.

    Pythagoras

    4.0
  15. Elend

    Nur Menschen, die die Härte des Lebens erfahren, lernen sich beugen, ohne ihren Stolz zu verlieren.

    4.0
  16. Elend

    Man muss immer wieder staunen, welche Zähigkeit der Mensch zuweilen aufbringt. Solange nur noch ein Funke Hoffnung besteht, hält man die unwahrscheinlichsten Leiden aus.

    John Knittel

    4.0
  17. Elend

    Dem Kapitalismus wohnt ein Laster inne: Die Verteilung der Güter. Dem Sozialismus hingegen wohnt eine Tugend inne: Die gleichmäßige Verteilung des Elends.

    Winston Churchill

    4.0
  18. Elend

    Wenn Torheit täte weh, o welch erbärmlich Schrei´n würd’ in der ganzen Welt in allen Häusern sein!

    Friedrich von Logau

    4.0
  19. Elend

    Der allerelendeste Zustand ist: Nichts wollen können.

    Ernst von Feuchtersleben

    4.0
  20. Elend

    Denn zu Zeiten der Not bedarf man seiner Verwandten.

    Johann Wolfgang von Goethe

    4.0