Es ist doch ein Elend mit uns Menschen! Täglich sprechen wir von Liebe und Humanität, und täglich beleidigen wir auf Wegen, Stegen und Treppen irgendein Mitgeschöpf.
— Gottfried Keller
136 Sprüche
Es ist doch ein Elend mit uns Menschen! Täglich sprechen wir von Liebe und Humanität, und täglich beleidigen wir auf Wegen, Stegen und Treppen irgendein Mitgeschöpf.
— Gottfried Keller
Ein Glück bleibt es bei alledem, wenn man in der Einsamkeit mit sich selber fertig werden kann. Aber wie viele sind gebunden und müssen ihr Elend im Verkehr mit Menschen verdoppelt tragen.
— Friedrich Nietzsche
Es gibt im Leben zwei Tragödien. Die eine ist, dass man sich einen Herzenswunsch nicht erfüllen kann, die andere, dass man sich seinen Herzenswunsch erfüllt hat.
— George Bernard Shaw
Die Nacht ist ein Löschblatt für viele Sorgen.
Ein warmes Gefühl für die Leiden der Tiere ist immer ein Zeichen hoher Zivilistation.
— Selma Lagerlöf
Wen auch immer du elend sehen wirst: Wisse, dass er ein Mensch ist.
— Seneca
Ich weinte, weil ich keine Schuhe hatte, bis ich jemanden sah, der keine Füße hatte.
Durch ein Unterlassen kann man genauso schuldig werden wie durch Handeln.
— Konrad Adenauer
Das Leben besteht aus Leid und Not, der Tod aus Frieden und Freude.
Der Schmerz vereint wieder mit Gott.
— Dante Alighieri
Du kannst dich zurückhalten von den Leiden der Welt, das ist dir freigestellt und entspricht deiner Natur, aber vielleicht ist gerade dieses Zurückhalten das einzige Leid, das du vermeiden könntest.
— Franz Kafka
Wo immer ein Tier in den Dienst des Menschen gezwungen wird, gehen die Leiden, die es erduldet, uns alle an.
— Albert Schweitzer
Der Tod ist ein Ausruhen von Not und Elend.
— Marcus Tullius Cicero
Alles, was der Mensch den Tieren antut, kommt auf den Menschen wieder zurück.
— Pythagoras
Nur Menschen, die die Härte des Lebens erfahren, lernen sich beugen, ohne ihren Stolz zu verlieren.
Man muss immer wieder staunen, welche Zähigkeit der Mensch zuweilen aufbringt. Solange nur noch ein Funke Hoffnung besteht, hält man die unwahrscheinlichsten Leiden aus.
— John Knittel
Dem Kapitalismus wohnt ein Laster inne: Die Verteilung der Güter. Dem Sozialismus hingegen wohnt eine Tugend inne: Die gleichmäßige Verteilung des Elends.
— Winston Churchill
Wenn Torheit täte weh, o welch erbärmlich Schrei´n würd’ in der ganzen Welt in allen Häusern sein!
— Friedrich von Logau
Der allerelendeste Zustand ist: Nichts wollen können.
— Ernst von Feuchtersleben
Denn zu Zeiten der Not bedarf man seiner Verwandten.
— Johann Wolfgang von Goethe