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Sprüche über Charakter

500 Sprüche — Seite 5

  1. wer nicht verlieren kann, verdient auch nicht zu gewinnen

    John F. Kennedy

  2. Mit Neid bedecken viele ihre Blöße

    Richard von Schaukal

  3. Denke an deine jetzigen Segnungen, von denen jeder Mensch viele hat, nicht an deine vergangenen Missgeschicke, von denen alle Menschen einige haben.

    Charles John Huffam Dickens

  4. Der einzige Tyrann, den ich in dieser Welt anerkenne, ist die leise innere Stimme.

    Mahatma Gandhi

  5. Ohne Leiden bildet sich kein Charakter.

    Ernst von Feuchtersleben

  6. Das einzig Konsequente an mir ist meine ewige Inkonsequenz.

    Oscar Wilde

  7. Um zufrieden zu sein, das heisst über der Not zu stehen, kommt es nicht darauf an, was man hat, sondern darauf, was man ist.

    Jeremias Gotthelf

  8. Umändern kann sich niemand, bessern jeder.

    Ernst von Feuchtersleben

  9. Aus den Trümmern unserer Verzweiflung bauen wir unseren Charakter.

    Ralph Waldo Emerson

  10. Alles, was uns imponieren soll, muß Charakter haben

    Johann Wolfgang von Goethe

  11. Charakter ist der Inbegriff des bewussten und unbewussten Willens.

    Walter Rathenau

  12. Liebe ist die Fähigkeit und Bereitschaft, den Menschen, an denen uns gelegen ist, die Freiheit zu lassen, zu sein, was sie sein wollen, gleichgültig, ob wir uns damit identifizieren können oder nicht.

    George Bernard Shaw

  13. Nur wer von Herzen negativ denkt, kann positiv überrascht werden

    Albert Einstein

  14. Das Herz adelt den Menschen.

    Wolfgang Amadeus Mozart

  15. Ich verabscheue meine Verwandtschaft. Das kommt vermutlich daher, dass unsereins es nicht ausstehen kann, wenn andere Leute dieselben Fehler haben wie wir.

    Oscar Wilde

  16. Um fremden Wert willig und frei anzuerkennen, muss man eigenen haben.

    Arthur Schopenhauer

  17. Eingebildete Leute haben mir nie leid getan, denn sie tragen ja ihren Trost mit sich.

    George Eliot

  18. Sowohl des Menschen Körper als auch seine Taten können erblickt werden. Vielmehr aber liegt inwendig in ihm, was keiner sieht und keiner kennt.

    Hildegard von Bingen

  19. Eigentümlich ist menschlicher Gemütsart, Beleidigte zu hassen.

    Tacitus

  20. Ein ehrlicher Tod ist besser als ein schändliches Leben.

    Tacitus