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Sprüche über Charakter

500 Sprüche — Seite 13

  1. Der Charakter offenbart sich weniger an großen Taten... An Kleinigkeiten zeigt sich die wahre Natur des Menschen

    Jean-Jacques Rousseau

  2. Ein Mensch sieht, was vor Augen ist, der Herr aber sieht das Herz an.

  3. Wenn jemand bescheiden bleibt, nicht beim Lobe, sondern beim Tadel, dann ist er's.

    Jean Paul

  4. Geduld ist die Kunst, nur langsam wütend zu werden

  5. Der Charakter ruht auf der Persönlichkeit, nicht auf den Talenten.

    Johann Wolfgang von Goethe

  6. Durch nichts bezeichnen die Menschen mehr ihren Charakter als durch das, was sie lächerlich finden.

    Johann Wolfgang von Goethe

  7. Die Männer von Charakter sind das Gewissen der Gesellschaft, zu der sie gehören.

    Samuel Smiles

  8. Besitz verlockt zur Sünde, und die Anhäufung von Reichtümern entsittlicht den Menschen; nur die einfache Arbeit gibt Glück und Zufriedenheit.

    Leo Tolstoi

  9. Man kann sechzig Jahre alt geworden sein, ohne zu ahnen, was ein Charakter ist. Nichts ist verborgener als die Dinge, die wir beständig im Mund führen.

    Hugo von Hofmannsthal

  10. Energie als Mittelpunkt des Willens schafft die Wunder der Begeisterung zu allen Zeiten. Überall ist sie Triebfeder dessen, was wir Charakterstärke nennen, und die erhaltende Kraft jeder großen Tat.

    Samuel Smiles

  11. Eines Mannes Tugend erprobt allein die Stunde der Gefahr.

    Friedrich von Schiller

  12. Viel übles hab' an Menschen ich bemerkt; das schlimmste ist ein unversöhnlich Herz.

    Franz Grillparzer

  13. Ein gelassener Mensch kann sogar Steine weich kochen und den Sud genießen.

  14. Es liegt in der deutschen Natur, alles Ausländische in seiner Art zu würdigen, und sich fremder Eigentümlichkeit zu bequemen.

    Johann Peter Eckermann

  15. Je größer der Mann, um so geringer der Stolz

    Christian Friedrich Hebbel

  16. Ein Verliebter ist ein Mann, der liebenswerter sein möchte, als er ist. Darum sind alle Verliebten lächerlich.

    Nicolas Chamfort

  17. Die schwach an Mut sind, sind stark an Schläue

    William Blake

  18. Wer an den Dingen der Stadt keinen Anteil nimmt, ist kein stiller, sondern ein schlechter Bürger.

    Perikles

  19. Ein Mann ist, wer Überzeugungen hat und für sie einsteht.

    Richard Rothe

  20. Der Wunsch, Medikamente einzunehmen, ist vielleicht das größte Charakteristikum das den Menschen vom Tier unterscheidet.

    William Osler