Sprüche über Charakter
500 Sprüche — Seite 11
Man verdirbt sich die Seele allein von der Berührung mit Geld.
— Alexander Alexandrowitsch Block
Akzeptiere nie die Behauptung, andere würden dich besser kennen, als du dich selbst.
— Dwight "Ike" David Eisenhower
Eine strenge Disziplin in der Jugend, welche dem Menschen Entbehrung und Kampf auferlegt, hat die größten Männer gebildet.
— Friedrich Adolf Wilhelm Diesterweg
Gute Erziehung hat einen schrecklichen Nachteil: Sie schließt einen von vielem aus
— Oscar Wilde
Es ist eine Eigentümlichkeit des menschlichen Charakters, dass man die, die man beleidigt hat, auch noch hasst.
— Tacitus
An das Gewissen zu appellieren, geniert den, der es tut, beinahe mehr als den, der gemeint ist.
— Emil Gött
Hab Mut! Jedoch nicht, um ihn zu beweisen.
— Joachim Ringelnatz
Habe keine zu künstliche Idee vom Menschen, sondern urteile natürlich von ihm, halte ihn weder für zu gut, noch für zu böse
— Georg Christoph Lichtenberg
Der Hochmütige liebt die Nähe von Schmarotzern oder Schmeichlern, haßt aber die Edelgesinnten.
— Baruch de Spinoza
Wer in seinen Grenzen, und seien sie noch so eng, ein vorbildliches Leben führt, wirkt über alle Grenzen hinaus.
Sei doch zu groß, um von jeder Kleinigkeit beleidigt zu werden!
— Alexander Pope
Sei wie du bist, immer ganz und immer derselbe.
— Adolph Freiherr von Knigge
Zeige dich, wie du bist, und sei, wie du dich zeigst.
— Maria Ward
Es gibt zu viele Sorten von Menschen, als dass man für alle fertige Antworten bereithalten könnte.
— Erasmus von Rotterdam
Die Gesellschaft ist ein Maskenball, auf dem jeder seinen wahren Charakter verbirgt und ihn durch das Verbergen verrät.
— Ralph Waldo Emerson
Gott hat den Weisen Sorgen gegeben, dafür den Narren ein sanftes Wesen
Die Grundlage des Charakters muss in dem Kinde gelegt sein, bevor es in die Schule kommt.
— Carl Hilty
Das Gesicht ist das Protokoll des Charakters.
— Karl Julius Weber
Zeige mir, wie du baust und ich sage dir, wer du bist
— Christian Morgenstern
Der Mann ist so beschaffen, dass er dem vernünftigsten Argument eines Mannes widersteht, aber dem unvernünftigsten Blick einer Frau erliegt.
— Honoré de Balzac