Sprüche über Charakter
500 Sprüche — Seite 10
Was der Löwe nicht kann, das kann der Fuchs.
Ein Mann ist stark, wenn er sich seine Schwäche eingesteht.
— Honoré de Balzac
Armut mit Anstand zu tragen, ist ein Zeichen von Selbstbeherrschung
— Demokrit
Wenn Du auf eine vollkommene Gemeinde wartest, musst Du warten, bis Du in den Himmel kommst; und wenn Du doch eine vollkommene Gemeinschaft auf der Erde finden könntest, würde sie Dich sicherlich nich …
— Charles Haddon Spurgeon
Leicht ist es zu geben, aber nur große Menschen haben den Mut Freundlichkeit und Großzügigkeit anzunehmen.
— John Steinbeck
Vielleicht verdirbt Geld tatsächlich den Charakter. Auf keinen Fall aber macht ein Mangel an Geld ihn besser.
— John Steinbeck
Es liegt wenig daran, wie man geboren werde; aber es ist viel daran gelegen, wie man sterbe.
— Christina I. von Schweden
Der Charakter ist die Quelle des Lebens, aus der die einzelnen Handlungen fließen.
— Zenon von Kition
Ein Mensch ist buchstäblich das, was er denkt, sein Charakter ist die gesamte Summe all seiner bisherigen Gedanken.
— James Allen
Die Talente der Menschen sind oft gar nicht so ungleich, im Fleiß und im Charakter liegen die Unterschiede
— Theodor Fontane
Takt und Würde lehrt das eigene Herz, nicht der Tanzmeister
— Fjodor M. Dostojewski
Wenn man sie nicht für das hält, was sie sind, das schmeichelt so vielen!
— Otto Weiss
Man verdirbt sich die Seele allein von der Berührung mit Geld.
— Alexander Alexandrowitsch Block
Jeder Mensch hat auch seine moralische backside, die er nicht ohne Not zeigt und die er solange wie möglich mit den Hosen des Anstandes zudeckt.
— Georg Christoph Lichtenberg
Dafür bin ich ein Mann, dass ich aushalte in dem, was ich begonnen, dass ich einstehe mit Leib und Leben für das Trachten meines Geistes.
— Heinrich Laube
Um fremden Wert willig und frei anzuerkennen und gelten zu lassen, muss man eigenen haben.
— Arthur Schopenhauer
Nichts aber bewährt besser den Charakter eines Menschen als die Goldprobe des Erfolges und die Feuerprobe des Unglücks.
— Stefan Zweig
Je besser wir sind, desto besser werden die Menschen um uns her.
— Richard Rothe
Tugend ist zu Energie gewordene Vernunft.
— Friedrich von Schlegel
Reinlichkeit kommt gleich nach der Gottseligkeit, aber es gibt Leute, die auch die Gottseligkeit unausstehlich machen.
— Charles John Huffam Dickens