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Sprüche und Gedanken

332 Sprüche — Seite 2

  1. Nicht Sprüche sind es, woran es fehlt; die Bücher sind voll davon. Woran es fehlt, sind Menschen, die sie anwenden

    Epiktet

  2. Etwas Kurz-Gesagtes kann die Frucht und Ernte von vielem Lang-Gedachten sein

    Friedrich Nietzsche

  3. Ein Kopf ohne Gedächtnis ist eine Festung ohne Besatzung.

    Napoleon

  4. Gedanken, die kreisen, nichts als kreisen, werden keine Wege weisen.

    Else Pannek

  5. Gedanken springen wie Flöhe von einem zum andern, aber sie beißen nicht jeden.

    George Bernard Shaw

  6. Der Vorsatz ist wie ein Aal: leichter zu fassen als zu halten.

    Abraham a Sancta Clara

  7. Alle großen Gedanken haben ihren Anfang in der Stille.

    Rainer Haak

  8. Es gibt wohl kaum einen Menschen, welcher sich nicht hin und wieder über das Fliegen seine Gedanken macht.

    Otto Lilienthal

  9. Die meisten großen Taten, die meisten großen Gedanken haben einen belächelnswerten Anfang

    Albert Camus

  10. Ein guter Spruch ist die Wahrheit eines ganzen Buches in einem einzigen Satz.

    Theodor Fontane

  11. Das Gehirn ist ein Organ, mit dem wir denken, dass wir denken

    Ambrose Bierce

  12. Man muss sich durch die kleinen Gedanken, die einen ärgern, immer wieder hindurchfinden zu den großen Gedanken, die einen stärken

    Dietrich Bonhoeffer

  13. Mancher denkt gar nichts. Das erspart es ihm, falsch zu denken

    Antoine de Saint-Exupéry

  14. Die Sprache ist dem Menschen gegeben, um seine Gedanken zu verbergen.

    Dante Alighieri

  15. Jedes Wort ist ein Vorurteil.

    Friedrich Nietzsche

  16. Tritt eine Idee in einen hohlen Kopf, so füllt sie ihn aus, weil keine andere da ist, die ihr den Rang streitig machen könnte.

    Charles-Louis de Secondat

  17. Denken und Empfinden sind von Natur aus verschieden.

    Aristoteles

  18. Das Wort Utopie allein genügt zur Verurteilung einer Idee.

    Jack London

  19. In Luftschlössern lässt sich leicht Zuflucht suchen. Und leicht zu bauen sind sie auch.

    Henrik Johan Ibsen

  20. Das ist das schlimmste von allen Übeln, im Vergangenen herumzugrübeln.

    Cäsar Flaischlen