Sprüche und Gedanken
332 Sprüche — Seite 16
Gedanken sind Tatsachen und alles, was wir denken ist Wirklichkeit.
— Prentice Mulford
Jeder Gedanke baut etwas von unserer Zukunft auf oder reißt etwas von ihr nieder.
— Prentice Mulford
Ein Gedanke hat genau so viel Wirkungskraft, als Verlangen in ihn gelegt wurde.
— Prentice Mulford
Lerne, von Dingen wegzudenken, bis ihre Zeit da ist. Damit entlässt du den Gedanken an die Verantwortung, bis es zweckmäßig oder nützlich ist, ihm Einlass zu gewähren.
— Prentice Mulford
Wer vergißt, schafft Raum für neue Gedanken, daher für neues Leben.
— Prentice Mulford
Was immer du denkst, zieht seinesgleichen aus dem Unsichtbaren an.
— Prentice Mulford
Wie oft rufen falsch gebrauchte Wörter irreführende Gedanken hervor.
— Herbert Spencer
Das Selbstverständliche wird am wenigsten gedacht.
— Max Weber
Es gibt dumme Gedanken, die man nicht eher los wird, als bis man sie ausgeführt hat
— Otto Weiss
Kluge Gedanken gibt's, die im Herzen, und dumme, die dem Kopf entspringen.
— Otto Weiss
So schwer fällt es vielen, zwei Dinge gleichzeitig zu tun! Zum Beispiel: lesen und denken.
— Otto Weiss
Eine Seele ohne Gedanken muss, wie ein Gebäude ohne Einwohner, bald in Verfall geraten.
— Edward Young
In einem wahren Gedanken ist immer mehr gedacht, als im Sprachleib seines Wortes sich ausdrückt.
— Ferdinand Ebner
Das, was wir tun, ist für unsere Zukunft weniger wichtig als das, was wir denken
— Philip James Bailey
Es gibt nichts, worauf der Mensch nicht zurückgreifen würde, um die wirkliche Arbeit des Denkens zu vermeiden
— Sir Joshua Reynolds
Nichts ist lebendiger als die Erinnerung
— Frederico Garcia Lorca
Es ist unerhört schwer, neue Wege wirklich zu gehen, nicht bloß neue Gedanken auszusprechen.
— Heinrich Lhotzky
Gedanken sind Kräfte, denn es sind Geistesäußerungen. Wir verbinden uns durch unser Denken entweder mit Mächten der Finsternis oder des Lichts.
— Heinrich Lhotzky
Nur die Weisen sind im Besitz von Ideen. Die anderen Menschen sind von Ideen besessen
— Robert Southey
Die größte Freude des Geistes, der arbeitet, besteht in dem Gedanken an die Arbeit, die später die anderen leisten werden.
— Hippolyte Taine