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Sprüche und Gedanken

332 Sprüche — Seite 11

  1. Viel Denken, nicht viel Wissen soll man pflegen.

    Demokrit

  2. Man lese wenig und denke lange über das Gelesene nach.

    Friedrich Melchior Baron von Grimm

  3. Niemals davon sprechen, immer daran denken.

    Leon Gambetta

  4. Große Gedanken wachsen nur auf einem Herzensgrund, den große Schmerzen tief aufgefurcht haben.

    Carl Hilty

  5. Kunst ist die in Materie geformte innerste Schönheit eines Menschen.

    Margarete Seemann

  6. Es ist falsch, wenn man sich zu Herzen nimmt, was man in den Wind schlagen sollte.

    Baltasar Gracián y Morales

  7. Ein gewöhnlicher Verstand ist wie ein schlechter Jagdhund, der die Fährte eines Gedankens schnell annimmt und schnell wieder verliert.

    Hugo von Hofmannsthal

  8. Die Tinte ist das fünfte Element und die Presse die Artillerie der Gedanken.

    Karl Julius Weber

  9. Der Optimist sieht eine Rose, nicht aber ihre Dornen.

    Khalil Gibran

  10. Tabak verwandelt Gedanken in Träume.

    Victor-Marie Hugo

  11. Wenn ihr suchet ohne Wanken, was das Leben kann erfrischen, bleiben jung auch die Gedanken; weil sie ewig jung nur zwischen Hoffen und Erfüllen schwanken.

    August von Platen

  12. Wissen tun wir nichts, aber wir wissen Bescheid. Und das gehörig

    Martin Kessel

  13. Denken ist eine Anstrengung, Glauben ein Komfort.

    Ludwig Marcuse

  14. Das Gedächtnis der Menschen ist so furchtbar kurz.

    Bertha Freifrau von Suttner

  15. Schubladendenken bleibt in vertrauten Dimensionen. Bevor Neues sie erweitern könnte, landet es in einer Schublade.

    Else Pannek

  16. Der menschliche Geist kehrt, wenn er von einer neuen Idee gefordert wurde, nie zu seiner Ausgangsposition zurück.

    Oliver Wendell Holmes

  17. Das größte Denkmal ist das Gedächtnis.

    Perikles

  18. Ein Bußgeld für jeden, der sich Gedanken über das Leben macht. Lasst doch das Leben endlich in Ruhe!

    Jules Renard

  19. Leicht und schnell ist der Gedanke, aber schwer ist und unendliche Geduld erfordert der Umgang mit der Wirklichkeit.

    Karl Theodor Jaspers

  20. Es gibt keine andere Offenbarung als die Gedanken der Weisen

    Arthur Schopenhauer