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Sprüche über Trost

304 Sprüche — Seite 9

  1. Dem Dummen ist auf dieser Welt der Dümmere zum Trost gesellt. Drum nie das Selbstvertraun verloren! Der Dümmste ist noch nicht geboren.

    Oscar Blumenthal

  2. Wenn unsere Tage verdunkelt sind und unsere Nächte finsterer als tausend Mitternächte, so wollen wir stets daran denken, dass es in der Welt eine große, segnende Macht gibt.

    Martin Luther King

  3. Frauen trösten uns über jeden Kummer hinweg, den wir ohne sie nicht hätten.

    Jean Anouilh

  4. Bücher sind die treusten Tröster, Bücher sind bessere Freunde als Menschen, denn sie reden nur, wenn wir wollen und schweigen, wenn wir anderes vorhaben. Sie geben immer und fordern nie.

    Karl Friedr. Hieronymus Freiherr v. Münchhausen

  5. Die sich hier liebten, werden sich drüben noch weit inniger lieben und ohne irgendeine Spur von Furcht noch einmal getrennt zu werden, einander unendlich liebenswert bleiben.

    Augustinus

  6. Ich bin bei Dir, du seist auch noch so ferne, du bist mir nah! Die Sonne sinkt, bald leuchten mir die Sterne. O wärst Du da!

    Johann Wolfgang von Goethe

  7. Ihr seid jetzt traurig, aber ich werde euch wieder sehen. Dann wird euer Herz sich freuen, und eure Freude wird euch niemand nehmen.

  8. Niemand kann einem anderen die Tränen trocknen, ohne sich selbst die Hände nass zu machen

  9. Trösten ist eine Kunst des Herzens. Sie besteht oft nur darin, liebevoll zu schweigen und schweigend mitzuleiden.

    Otto von Leixner

  10. Überall wird mit Wasser gekocht

  11. Der Gedanke an die Vergänglichkeit aller irdischen Dinge ist ein Quell unendlichen Leids – und ein Quell unendlichen Trostes.

    Marie von Ebner-Eschenbach

  12. Den Dingen, die man nicht aufhalten kann, muss man freien Weg lassen, wie es die Alten mit den Elefanten und den Sichelwagen taten.

    Nicolaus Machiavelli

  13. Schmerzlich ist für uns dein Scheiden, viel zu früh uns noch dein Tod, doch du bist befreit vom Leiden, und von jeder Erdennot.

  14. Man muss sich hüten, in den Erinnerungen zu wühlen, sich ihnen auszuliefern, wie man auch ein kostbares Geschenk nicht immerfort betrachtet, sondern nur zu besonderen Stunden und es sonst nur wie eine …

    Dietrich Bonhoeffer

  15. Gegen das Fehlschlagen eines Planes gibt es keinen besseren Trost, als auf der Stelle einen neuen zu machen oder bereitzuhalten

    Jean Paul

  16. Der Tod eines heißgeliebten Menschen ist die eigentliche Weihe für eine höhere Welt. Man muss auf Erden etwas verlieren, damit man in jenen Sphären etwas zu suchen habe.

    Christian Friedrich Hebbel

  17. Wir sollen nicht trauern, dass wir die Toten verloren haben, sondern dankbar dafür sein, dass wir sie gehabt haben, ja auch jetzt noch besitzen: denn wer heimkehrt zum Herrn, bleibt in der Gemei …

    Hieronymus

  18. Es geht ewig zu Ende, und im Ende keimt ewig der Anfang

    Peter Rosegger

  19. Für jeden steht ein Tag fest, kurz und unwiderruflich ist unser aller Zeit.

    Vergil

  20. Die Freundschaft ist die heiligste der Gaben; nichts Heiligeres konnt uns ein Gott verleihn, sie würzt die Freud und mildert jede Pein, und einen Freund kann jeder haben, der selbst versteht, ein …

    Christoph A. Tiedge