Sprüche über Trost
304 Sprüche — Seite 10
Der Fluss des Lebens mündet ins Meer der Ewigkeit.
Übrigens hat man, wenn man es zeitenweis bei den Menschen nicht mehr aushält, die Tiere.
— Friedrich Vischer
Der Glaube tröstet, wo die Liebe weint.
— Paul Verlaine
Unser Erdenleben ist der Same der Ewigkeit, unser Körper vergeht, aber die Seele stirbt nicht
— Hans Christian Andersen
Wo das Wissen aufhört, leuchtet auf der Glaube, und wo der Glaube aufhört, das Schauen.
— Theodor Toeche-Mittler
Unsere Herzen sind unendlich traurig. Augenblicke - Erinnerungen an Dich sind unser Trost und bleiben ein wacher Traum, unsere Tränen begleiten Dich
Der Herr ist nahe allen, die ihn rufen.
Beim Tode eines geliebten Menschen schöpfen wir eine Art Trost aus dem Glauben, dass der Schmerz über unseren Verlust sich nie vermindern wird.
— Marie von Ebner-Eschenbach
Der Glaube gibt uns die Kraft, tapfer zu tragen, was wir nicht ändern können.
Wer dem Leben vertraut, wird auch in dunklen Stunden Zeichen der Hoffnung sehen.
— Rainer Haak
Es kommt immer anders! Das ist das wahrste Wort und zugleich der beste Trost, der dem Menschen in seinem Erdenleben mit auf den Weg gegeben worden ist.
— Wilhelm Raabe
Tröste dich, die Stunden eilen, und was all dich drücken mag, auch die schlimmste kann nicht weilen und es kommt ein neuer Tag. In dem ewigen Kommen, Schwinden wie der Schmerz liegt auch das Glück …
— Theodor Fontane
Des Menschen Seele gleicht dem Wasser: Vom Himmel kommt es, zum Himmel steigt es, und immer wieder nieder zur Erde muss es, ewig wechselnd.
— Johann Wolfgang von Goethe
Man stirbt, wie man lebte; das Sterben gehört zum Leben, nicht zum Tod.
— Ludwig Marcuse
Wie gutes Tagwerk frommen Schlummer bringt, so rechtes Leben einen fröhlichen Tod.
— Leonardo da Vinci
Der Tod ist das Tor zum Leben.
Liebe tröstet, wie Sonnenschein nach Regen.
— William Shakespeare
In düsterer Nacht macht auch das kleinste Glühwürmchen helle Freude.
Gott ist uns Zuflucht und Stärke,ein bewärter Helfer in allen Nöten.
Es gibt eine Vollkommenheit tief inmitten alles Unzulänglichen. Es gibt eine Stille, tief inmitten aller Ratlosigkeit. Es gibt ein Ziel, tief inmitten aller weltlichen Sorgen und Nöte.
— Buddha