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Sprüche über Trost

304 Sprüche — Seite 15

  1. Tröste dich, die Stunden eilen, und was all dich drücken mag, auch die schlimmste kann nicht weilen, und es kommt ein anderer Tag.

    Theodor Fontane

  2. Wisse das Dunkel, Wisse das Schwere, Doch über allem wisse das Licht! Ich sterbe, aber meine Liebe zu Euch stirbt nicht; Ich werde Euch vom Himmel herab lieben wie ich Euch auf Erden geliebt habe …

  3. Ungebeten spontan geäußerter Rat als Reaktion auf eine Schreckensnachricht vertreibt Mitgefühl und Trost.

    Else Pannek

  4. Die Literatur gibt der Seele Nahrung. Sie bessert und tröstet sie.

    Voltaire

  5. Was mich darüber tröstet, eine Frau zu sein, ist, dass ich wenigsten niemals nötig habe, eine solche zu heiraten.

    Mary Wortley Montagu

  6. Ein geteilter Kummer verändert sich eben so sehr, wie ein Vergnügen, das nicht geteilt wird.

    Jean Antoine Petit-Senn

  7. Der Neidische tröstet sich weniger geschwind über unser Glück als wir selbst über unser Unglück.

    Jean Antoine Petit-Senn

  8. Ein ganz klein wenig Süßes kann viel Bitteres verschwinden lassen

    Francesco Petrarca

  9. Ein schönes Sterben ehrt das ganze Leben

    Francesco Petrarca

  10. Gottes Nähe und Zuspruch können inwendig wohl auch ein Krankenbett zum Paradies machen.

    Gerhard Tersteegen

  11. Unglücklich will manche Frau um jeden Preis scheinen und bedauert man sie dann, so ist sie ganz glücklich!

    Otto Weiss

  12. Eine Träne zu trocknen ist ehrenvoller, als Ströme von Blut zu vergießen.

    Lord Byron

  13. Man muss sich damit zufriedengeben manchmal zu helfen, häufiger zu bessern, jedoch sei es Aufgabe des Arztes, jeden Fall zu trösten und zu erquicken.

    William Osler

  14. Nicht nur: "er hat vollendet" sollte man einem Dahingeschiedenen nachrufen, sondern hinzufügen: "und ist vollendet!"

    Theodor Toeche-Mittler

  15. Mitunter heilen, oft lindern, immer trösten.

    Dr. Edward Livingston Trudeau

  16. Schweres Leiden bedeutet tiefere Segnung. Unsere Arbeit wird durch Prüfung nicht behindert, sondern vertieft und erweitert.

    James Hudson Taylor

  17. Gott bewahre jeden Menschen vor so schwerem Leid, dass selbst die Natur unbeachtet von ihm bleibt, dass sie in ihrer Macht und Lieblichkeit keinen sänftigenden Trost, kein Balsam für sein wundes Herz …

    Sophie Alberti

  18. Man meint immer, für ein großes Unglück brauche es auch einen großen Trost; aber das ist nicht wahr! Je ärmer ein Mensch ist, desto mehr Wert hat ihm die kleinste Gabe, und je unglücklicher er ist – d …

    Wilhelmine von Hillern

  19. Die Liebe ist das Einzige, was wir am Ende mitnehmen können, und sie macht das Ende so einfach

    Louisa May Alcott

  20. Wo die Erde wankt und Menschenwerk und Glück zusammenstürzt, da baut der Glaube auf den Trümmern weiter, und keine äußere Macht erschüttert seinen Grund!

    Wilhelmine von Hillern