Sprüche über Tiere
869 Sprüche — Seite 43
Der kleine Vogel im Sturm - nichts vermag ihn zu erschrecken, weder Wind noch Regen. Er weiß, dass hinter den Wolken seine Sonne immer noch scheint.
— Theresia von Lisieux
Es gibt unglaublich starke Persönlichkeiten. Wären sie Kaninchen, hätten sogar Python-Schlangen vor ihnen Respekt
— Karl-Heinz Karius
Alles, was lebt, braucht Erfolg. Jeder Halm, jede Knospe, jeder Baum, jedes Tier, jeder Mensch - ob jung oder alt.
— Nikolaus B. Enkelmann
Den Kopf in den Rachen des Löwen zu stecken, ist auch nicht gefährlicher, als ihn von einer Frau streicheln zu lassen.
— David Herbert Lawrence
Noch nie habe ich ein wildes Tier gesehen, das Mitleid mit sich selbst hatte.
— David Herbert Lawrence
Einer der Unterschiede zwischen Hund und Mensch besteht darin, dass man sich in der Not auf diesen niemals, auf jenen aber immer verlassen kann.
— Georges-Louis Leclerc de Buffon
Wer ein Ei stiehlt, stiehlt auch ein Kamel
Die Nachtigall mag mühen sich sehr, brüllt ein Ochse oder ein Esel daher.
— Bernhard Freidank
Es badet sich die Kräh mit allem Fleiß und kann doch niemals werden weiß.
— Bernhard Freidank
Wenn einer im Delirium tremens immer Ratten sieht, ist er deshalb noch lange kein Naturforscher
— Gilbert Keith Chesterton
Von allen Tieren erlangt nur die Katze das rechte Sichversenken. Sie betrachtet das Rad des Lebens von außen, wie Buddha.
— Andrew Lang
Das verspielte Kätzchen, das wie ein kleiner Tiger umherspringt, ist um Welten amüsanter, als die Hälfte der Menschen, mit denen es zusammenleben muss.
— Lady Sydney Morgan
Ich bin sicher, dass Katzen auf einer Wolke gehen könnten ohne durchzufallen.
— Jules Verne
Katzen lieben Menschen viel mehr als sie zugeben wollen, aber sie besitzen soviel Weisheit, dass sie es für sich behalten.
— Mary E. Wilkins Freeman
Ein Kätzchen ist für die Tierwelt, was eine Rosenknospe für den Garten ist.
— Robert Southey
Ich habe die Philosophen und die Katzen studiert, doch die Weisheit der Katzen ist letztlich um ein weites größer.
— Hippolyte Taine
Wer lauter große Dinge sehen will, muss sich zu einer Mücke wünschen.
— Johann Jakob Wilhelm Heinse
Um die Natur zu erkennen, muss man ihre Geschöpfe verstehen. Um ein Geschöpf zu verstehen, muss man in ihm den Bruder sehen.
— Manfred Kyber
Wenn der Mensch wüsste, dass Tiere sprechen können, würde er ihnen dann zuhören? Denn die Menschen glauben, zwischen ihnen und den Tieren sei ein Abgrund. Es ist nur eine Stufe im Rad des Lebens. Denn …
— Manfred Kyber
Die Tiere fliehen den Menschen, weil sie Gottes Bildnis im Menschen nicht mehr erkennen können.
— Manfred Kyber