Sprüche über Tiere
869 Sprüche — Seite 12
Je jünger, einfacher und frömmer die Völker, desto mehr Tierliebe.
— Jean Paul
Menschen kennen nicht ihre Fehler, Ochsen nicht ihre Stärke.
Ein langer Weg prüft ein Pferd auf seine Stärke, die Zeit einen Menschen auf seinen Charakter.
Bis die Kuh keinen Schwanz mehr hat, weiß man nicht, wozu er gut war.
Man kann kein Tigerjunges fangen, ohne sich in die Höhle des Tigers zu wagen.
Lehre den Hund zu schnappen und bald wird er dich beißen.
Ich brauch, dass mein Haus gedeiht: Eine Frau, vergnügt und gescheit, eine Katz, die auf Büchern sich rollte. Und Freunde zu jeder Zeit, ohne die ich nicht leben wollte.
— Guillaume Apollinaire
Man kann die Tiere in geistvolle und begabte Personen einteilen: Hund und Elefant zum Beispiel sind geistreiche, Nachtigall und Seidenwurm begabte Leute
— Antoine de Rivarol
Es gibt Menschen, die Fische fangen, und solche, die nur das Wasser trüben.
Bei Nacht sind alle Katzen grau
Ein neues Netz fängt keinen alten Vogel.
Gott schuf die Katze, damit der Mensch einen Tiger zum Streicheln hat.
— Victor-Marie Hugo
Ein Tier, das nicht klettern kann, sollte sein Geld nicht einem Affen anvertrauen
Den Haien entrann ich Die Tiger erlegte ich Aufgefressen wurde ich von den Wanzen.
— Bertolt Brecht
Wenn Teufel beten und Engel fluchen, wenn Katz und Mäuse sich besuchen, wenn alle Mädchen keusch und rein, dann hör ich auf, dein Freund zu sein!
Alle Kreaturen Gottes sind wunderschön, manche schmecken nur besser als andere.
Bringen Hufeisen wirklich Glück? Ich bezweifle es - ich habe schon viele unglückliche Pferde gesehen.
— Pearl S. Buck
Seht, Brüder, der Frühling ist gekommen. Die Erde wird von der Sonne umarmt, wir werden bald die Ergebnisse dieser Liebe sehen. Jedes Samenkorn ist erwacht, genauso jedes Tier. Durch diese geheimn …
Es gibt Kamele mit einem Höcker und welche mit zweien. Aber die größten haben gar keinen.
— Arthur Schopenhauer
Die Welt ist kein Machwerk, und die Tiere sind kein Fabrikat zu unserem Gebrauch. Nicht Erbarmen, sondern Gerechtigkeit ist man den Tieren schuldig
— Arthur Schopenhauer