Sprüche über Tiere
869 Sprüche — Seite 2
Ich wünsche dir die Fröhlichkeit eines Vogels am Ebereschenbaum am Morgen, die Lebensfreude eines Fohlens auf der Koppel am Mittag, die Gelassenheit eines Schafes auf der Weide am Abend
Alles Behaartsein ist tierisch. Die Rasur ist das Abzeichen höherer Zivilisation.
— Arthur Schopenhauer
Wenn über eine dumme Sache nun endlich Gras gewachsen ist, kommt sicher irgendein Kamel, das alles wieder runterfrißt.
Ich bin frei geboren, frei wie der Adler, der über den großen blauen Himmel schwebt; ein leichter Wind streift sein Gesicht Ich werde frei sein
Ein Hund hat die Seele eines Philosophen.
— Platon
Wenn die Biene einmal von der Erde verschwindet, hat der Mensch nur noch vier Jahre zu leben. Keine Bienen mehr, keine Bestäubung mehr, keine Pflanzen mehr, keine Tiere mehr, kein Mensch mehr.
— Albert Einstein
Man soll Fische nicht mit Erdbeeren und Schlagsahne ködern, bloß weil man selbst gern Erdbeeren mit Schlagsahne ißt.
— Andrew Carnegie
Wer Hunde liebt, muss auch die Flöhe mit in Kauf nehmen
Die Mitteilungsmöglichkeit des Menschen ist gewaltig, doch das meiste, was er sagt, ist hohl und falsch. Die Sprache der Tiere ist begrenzt, aber was sie damit zum Ausdruck bringen, ist wichtig und nü …
— Leonardo da Vinci
Es wird die Zeit kommen, da das Verbrechen am Tier genauso geahndet wird, wie das Verbrechen am Menschen.
— Leonardo da Vinci
Solange Menschen denken, dass Tiere nicht fühlen, müssen Tiere fühlen, dass Menschen nicht denken!
Man kann gar wohl fragen: Was wäre der Mensch ohne Tiere? Aber nicht umgekehrt: Was wären die Tiere ohne den Menschen?
— Christian Friedrich Hebbel
Die Katze ist das einzige vierbeinige Tier, das dem Menschen eingeredet hat, er müsse es erhalten, es brauche aber dafür nichts zu tun.
— Kurt Tucholsky
Vergolde den Vögeln die Flügel, und sie werden nie mehr fliegen.
Gesetze sind wie Spinnweben, in denen kleine Fliegen sich fangen, aber keine Wespen oder Hornissen.
— Jonathan Swift
Ein Hund, der beißen will, knurrt. Eine Biene, die stechen will, summt. Aber ein Mädchen lässt nur seine Augen leuchten.
Es genügt nicht, nur fleißig zu sein - das sind die Ameisen. Die Frage ist vielmehr: wofür sind wir fleißig?
— Henry David Thoreau
Tiere sind die besten Freunde. Sie stellen keine Fragen und kritisieren nicht.
— Mark Twain
Das Urteil auch des weisesten Elefanten gilt einem Eselchen lange nicht so viel wie das Urteil eines andern Eselchen.
— Marie von Ebner-Eschenbach
Du kannst nicht die eine Hälfte eines Huhnes zum Kochen und die andere zum Eierlegen nehmen