Sprüche über Sorgen
401 Sprüche — Seite 2
Diejenigen Berge, über die man im Leben am schwersten hinweg kommt, häufen sich immer aus Sandkörnchen auf.
— Christian Friedrich Hebbel
Im Herbst sammelte ich alle meine Sorgen und vergrub sie in meinem Garten. Als der Frühling wiederkehrte - im April -, um die Erde zu heiraten, da wuchsen in meinem Garten schöne Blumen.
— Khalil Gibran
Es gibt keine Seelenangst, bis man Kinder hat.
Liebe deine Feinde - dann drehen sie durch
Zuhören können und ein gutes Wort zur rechten Zeit hilft dem andern und mildert sein Leid.
Das Leben schwer nehmen ist leicht, das Leben leicht nehmen ist schwer
Sorge für die Gesundheit deines Leibes und deiner Seele, aber verzärtele beide nicht.
— Adolph Freiherr von Knigge
Nur die Ruhe in uns selbst lässt uns sorglos zu neuen Ufern treiben.
— Adalbert Stifter
Bevor ein Kind Schwierigkeiten macht, hat es welche.
— Alfred Adler
Dem wachsenden Geld folgt die Sorge.
— Horaz
Es gibt nur einen Weg zum Glück und der bedeutet, aufzuhören mit der Sorge um Dinge, die jenseits unseres Einflussvermögens liegen.
— Epiktet
Jedermann kann zornig werden. Das geht leicht. Aber der richtigen Person gegenüber zornig werden, im richtigen Maß, zur rechten Zeit, zum rechten Zweck und auf die richtige Weise - das liegt nicht …
— Aristoteles
Vergeude keine frischen Tränen für alten Kummer.
— Euripides
Gott gebe dir für jeden Sturm einen Regenbogen, für jede Träne ein Lächeln, für jede Sorge eine Aussicht und eine Hilfe in jeder Schwierigkeit. Für jedes Problem, das das Leben schickt, einen Fr …
Der Test unserer Zivilisation ist die Art, wie sie für ihre hilflosen Mitglieder sorgt
— Pearl S. Buck
Wer alle Dinge auf die leichte Schulter nimmt, wird viele Schwierigkeiten haben.
Ein Weiser wird sich nicht um sein Begräbnis kümmern
— Epikur
Erinnere die Mitmenschen an ihren Sorgen, dann wird dir leicht ums Herz.
— Jeremias Gotthelf
Bist du geduldig in einem Augenblick des Zorns, wirst du dir hundert Tage Kummer sparen.
Halbe Narren sind wir alle, ganze Narren sperrt man ein, aber die Dreiviertelnarren machen uns die größte Pein.
— Friedrich von Bodelschwingh