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Sprüche über Sorgen

401 Sprüche — Seite 12

  1. Wer in einen Brunnen stürzt, auf den wird sicher noch ein großer Stein herniederfallen.

  2. Erfahrung ist der Name, den die Menschen ihren Torheiten und Sorgen geben.

    Alfred de Musset

  3. Die Menschen haben selten Tränen für den Kummer anderer, wenn er nicht einen ähnlichen bei ihnen selbst berührt. Wir sind alle ohne Ausnahme Egoisten, sogar in unserer größten Trauer und in unsere …

    Hans Christian Andersen

  4. Es gibt bittere Augenblicke in diesem Leben; die Hauptsache ist, damit fertig zu werden.

    Otto Julius Bierbaum

  5. Gib dein Gemüt nicht dem Kummer hin und lass dich von Sorgen nicht zu Fall bringen.

  6. Rosen auf den Weg gestreut und des Harms vergessen! Eine kurze Spanne Zeit ist uns zugemessen.

    Ludwig Christoph Heinrich Hölty

  7. Tröste dich, die Stunden eilen, und was all dich drücken mag, auch die schlimmste kann nicht weilen und es kommt ein neuer Tag. In dem ewigen Kommen, Schwinden wie der Schmerz liegt auch das Glück …

    Theodor Fontane

  8. Wer sich auf andere verlässt, der ist verlassen.

  9. Die, welche dir die Nächsten und Liebsten sind, erträgst du manchmal schwer. Sei gewiss, es geht ihnen mit dir ebenso.

    Ernst von Feuchtersleben

  10. Obwohl sie nicht hundert Jahre alt werden, bereiten sich die Menschen Sorgen für tausend Jahre.

  11. Fasse deinen Mut zusammen! Es ist kein Elend in der Welt von beständiger Dauer.

    Adolph Freiherr von Knigge

  12. Es gibt nur einen Weg zum Glück und der bedeutet, aufzuhören mit der Sorge um Dinge, die jenseits der Grenzen unseres Einflussvermögens liegen.

    Epiktet

  13. Man kann vernichtet werden, aber man darf nicht aufgeben.

    Ernest Miller Hemingway

  14. Wenn einem das Wasser bis zum Halse steht, dann soll man den Kopf nicht hängen lassen.

  15. Mach es wie der Weihnachtsbär - der nimmt das Leben nicht so schwer, lässt keine Sorgen durch sein Fell, er liebt die Welt ganz warm und hell. Und sollte Sie mal dunkel sein, geniesst er sie bei …

  16. Wer nichts probiert und nichts riskiert, der bleibt verschont von manchen Sorgen. Nun frage ich ganz ungeniert: Wozu erhebt er sich am Morgen?

  17. Quäle deine Seele nicht mit Dingen, die unvermeidbar sind. Grüble nicht über die Sorgen der kommenden Zeit. Sprich nicht dauernd über unerquickliche Dinge, höre auch nicht darauf, wenn andere dir da …

  18. Es gibt eine Vollkommenheit tief inmitten alles Unzulänglichen. Es gibt eine Stille, tief inmitten aller Ratlosigkeit. Es gibt ein Ziel, tief inmitten aller weltlichen Sorgen und Nöte.

    Buddha

  19. Viele KInder sind das Leid der Mutter.

  20. Glück ist gut für den Körper, denn Kummer stört den Geist.

    Marcel Proust