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Sprüche über Pflicht

413 Sprüche — Seite 18

  1. Der Mensch muss sich in der Welt selbst forthelfen. Dies ihn zu lehren ist unsere Aufgabe

    Johann Heinrich Pestalozzi

  2. Der Name "Menschenrechte" kann ohne "Menschenpflichten" nicht genannt werden, beide beziehen sich aufeinander.

    Johann Gottfried Herder

  3. Das Publikum soll streng sein, soll pfeifen - aber sein Beifall soll mich zu nichts verpflichten.

    Giuseppe Verdi

  4. Die Wissenschaft war die größte Leidenschaft meines Lebens . Ich käme mir vor wie ein Dieb, wenn ich einen Tag verlebt hätte, ohne zu arbeiten.

    Louis Pasteur

  5. Talent ist Verpflichtung, kein Recht.

    Alexander Alexandrowitsch Block

  6. Sechs Stunden sind genug für die Arbeit. Die anderen Stunden sagen zum Menschen: lebe!

    Lukian

  7. Das Gesetz kann niemand zwingen, seinen Nächsten zu lieben, aber es kann es schwieriger für ihn machen, seinem Hass Ausdruck zu geben

    Neill Lawson

  8. Ein Mann mir regelmäßiger Tätigkeit sieht wenig von der normalen Tageswelt.

    John Steinbeck

  9. Dankbarkeit, Dankesschuld, das sind sie schlimmsten Handschellen.

    John Steinbeck

  10. Die Billardkugeln sind besser dran als die Menschen, die sich auch von allen möglichen Tölpeln und Lümmeln umherstoßen lassen müssen, aber mit Gefühl.

    Wilhelm Raabe

  11. Aktionäre sind dumm und frech: Dumm, weil sie Aktien kaufen, und frech, weil sie Dividende haben wollen.

    Carl Fürstenberg

  12. Wo man Gewalt braucht, ist die Lust nicht groß.

    Aristophanes

  13. Das Wesentliche befindet sich unter einem Berg täglichen Kleinkrams.

    Else Pannek

  14. Pflichtbewusstsein aus Gehorsam macht Menschen zu Werkzeugen, schließt Menschlichkeit aus.

    Else Pannek

  15. Anderen die Aufgaben abzunehmen heißt: sie in ihrer Entwicklung zu behindern.

    Else Pannek

  16. Kein noch so zwingender Eid, keine noch so zwingende Vorschrift befreien davon, Herz und Verstand zu gebrauchen.

    Else Pannek

  17. Alle haben wir die Neigung, uns zum Sklaven der Stunde und der Überlieferung zu machen.

    Theodor Fontane

  18. Ich beeile mich, über alles zu lachen, um nicht gezwungen zu sein, darüber zu weinen.

    Pierre Augustin Baron de Beaumarchais

  19. Es gibt noch Menschen, denen das Gewissen befiehlt, ein jeglich Ding dahin zu stellen, wohin es gehört.

    Rudolf von Tavel

  20. Bedenke, was du heute tust, bedenk' auch, was du morgen musst, zumeist bedenke, deinem Leben durch Arbeit Kern und Halt zu geben

    Friedrich Wilhelm Weber