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Sprüche über Pflicht

413 Sprüche — Seite 14

  1. Es sei gleich morgen oder heut, Sterben müssen alle Leut'

    Abraham a Sancta Clara

  2. Das Leben ist eine Quarantäne für das Paradies.

    Karl Julius Weber

  3. Sei ohne Harm und ohne Groll, die Welt ist manchen Zufalls voll. Wenn du stets schaffst in guter Ruh, fällt dir vielleicht ein Glückslos zu.

  4. Daran vor allem erkennt man den Klugen, dass er schnell begreift, geduldig zuhört, dass er nicht nach eigener Lust, sondern gemäß einer tieferen Einsicht seinen Pflichten obliebt und dass er sich nich …

  5. Es gibt keine Pflicht, die nicht der Heiterkeit bedürfte, um recht erfüllt zu werden.

    John Milton

  6. Man wird geboren, um für andere zu leben. Das ist der große Wucherprozeß der Natur, die für das klägliche Darlehen des Lebens, das sie gibt und immer zu bald zurückfordert, in Pflichten und Tätigkei …

    Hieronymus Lorm

  7. Wer den Pflichten der Dankbarkeit nachkommt, darf sich nicht einbilden, dankbar zu sein.

    François de la Rochefoucauld

  8. Verpflichtungen nehmen einem nur Kraft und machen wenig Vergnügen.

    John Steinbeck

  9. Man muss vergessen, dass Mühe für die Eltern Mühe ist

    Sophokles

  10. Dein Wesen ist dein Beruf. Was keiner als du tun kann und soll, das tue, so tust du recht.

    Johann Gottfried Herder

  11. Du mußt selbst wachsen, egal wie groß Dein Großvater war.

    Abraham Lincoln

  12. Gesund bleiben kann man nur, wenn man isst und trinkt, was man nicht mag und tut, wozu man keine Lust hat.

    Mark Twain

  13. Wer keine Zeit für seine Gesundheit hat, wird eines Tages Zeit haben müssen, krank zu sein

  14. Es ist nicht gut, wenn viel' regieren, das Ruder soll nur einer führen.

  15. Reimen kann ich nicht, ist auch nicht meine Pflicht. Was ich schreib ins Album ein, fällt gewiss auch andern ein.

  16. Arbeit ohne Vorteil wird sauer.

  17. Siehst du Wein im Glase blinken, lerne von mir deine Pflicht: Trinken kannst du, du kannst trinken; doch betrinke dich nur nicht!

    Gotthold Ephraim Lessing

  18. Eine jede Arbeit, welche den Menschen in Anspruch nimmt, macht den Menschen still und bewirkt, dass er sich in das gesellschaftliche Gefüge seiner Stelle einordnet.

    Carl Friedrich Paul Ernst

  19. Das Schwierigste tun wir heute, das Unmögliche morgen und übermorgen tun wir das, was uns Spaß macht.

    Fridtjof Nansen

  20. Die Pflichterfüllung in schwerer Zeit ist das Herrlichste des Menschenloses.

    Paul Keller