Sprüche über Pflicht
413 Sprüche — Seite 10
Wer von seinem Tag nicht zwei Drittel für sich selbst hat, ist ein Sklave.
— Friedrich Nietzsche
Die Pflicht gegen sich selbst besteht darin, dass der Mensch die Würde der Menschheit in seiner eigenen Person bewahre.
— Immanuel Kant
Der Mensch ist frei geboren, und überall liegt er in Ketten
— Jean-Jacques Rousseau
Was man nicht im Kopf hat, muss man in den Beinen haben
Es wächst der Mensch mit seinen größern Zwecken.
— Friedrich von Schiller
Arbeit um der Arbeit willen ist gegen die menschliche Natur.
— John Locke
Man muss schmieden, solange das Eisen noch heiß ist.
Die Unkenntnis der Steuergesetze befreit nicht von der Pflicht zum Steuerzahlen. Die Kenntnis aber häufig.
— Meyer A. Rothschild
Wo das Müssen beginnt, hört das Fürchten auf.
— Otto von Bismarck
Die Mode ist so häßlich, dass man sie alle sechs Monate ändern muß.
— Oscar Wilde
Je öfter du unterwegs fragst, wie weit du noch zu gehen hast, umso länger wird dir der Weg erscheinen.
Ich wünsche dir, dass du deinen Tag lächelnd beginnen kannst, in froher Erwartung all der vielfältigen Aufgaben, die auf dich warten und all der Begegnungen, die dir geschenkt werden; dass du aber a …
Unter Pflicht verstehen wir meistens das, was andere tun sollen.
Drückt uns oft die Sorge bleiern in des Tagwerks schwerem Gang, lasst uns froh am Abend feiern, denn das Leben währt nicht lang!
— Friedrich von Bodenstedt
Heirat: Eine Gemeinschaft, bestehend aus Herr, Herrin und zwei Sklaven, macht zusammen zwei.
— Ambrose Bierce
Die Frauen haben es ja von Zeit zu Zeit auch nicht leicht. Wir Männer aber müssen uns rasieren.
— Kurt Tucholsky
Arbeit: der Fluch der trinkenden Klassen.
— Oscar Wilde
Ein intelligenter Mensch ist manchmal gezwungen, sich zu betrinken, um Zeit mit Narren zu verbringen
— Ernest Miller Hemingway
Die größten Aufgaben, die das Leben stellt, werden nicht nur durch Arbeit und Fleiß gelöst, sondern es muß eine Lust hinzukommen, die diese Arbeit zwingend macht.
— Ernst Thälmann
Arbeit gibt uns mehr als den Lebensunterhalt: sie gibt uns das Leben
— Henry Ford