Sprüche über Hoffnung
498 Sprüche — Seite 3
Die Hoffnung nährt mich, sie nährt ja die halbe Welt, und ich habe sie mein Lebtag zur Nachbarin gehabt; was wäre wohl sonst aus mir geworden?
— Ludwig van Beethoven
Infolge langer Erfahrung hat man aufgehört, viel von den Menschen zu erwarten.
— Arthur Schopenhauer
Willst du getröstet werden, so vergiss derer, denen es besser geht, und denke immer an die, denen es schlimmer ist.
— Eckhart von Hochheim
Ist die Nacht auch noch so schwarz und schwer: Die Liebe erleuchtet selbst das finsterste Dunkel.
Der Glaube gibt uns Kraft, tapfer zu tragen, was wir nicht ändern können, und Enttäuschungen und Sorgen gelassen auf uns zu nehmen, ohne je die Hoffnung zu verlieren.
— Martin Luther King
Der Gesunde hat viele Wünsche, der Kranke nur einen.
Der Herr erquickt meine Seele. Er führt mich auf rechter Strasse um seines Namens willen.
Den Glauben an dich selbst, lass dir von niemandem rauben, wenn du dir selbst nicht traust, wird niemand an dich glauben.
Ich wünsche dir, dass du liebst, als hätte dich noch nie jemand verletzt, dass du tanzt, als würde keiner hinschauen, dass du singst, als würde keiner zuhören, dass du lebst, als wäre das Paradies …
Und falls ich sterbe bevor du es tust, werde ich zum Himmel gehen und auf dich warten.
Wenn ich allein träume, ist es nur ein Traum. Wenn wir gemeinsam träumen, ist es der Anfang der Wirklichkeit
Wir müssen unseren Nächsten lieben - entweder weil er gut ist oder damit er gut werde
— Augustinus
Unsere Träume können sich nur dann erfüllen, wenn wir unbeirrbar an ihre Erfüllbarkeit glauben; denn gerade unser Glauben gibt ihnen die Kraft, schließlich wahr zu werden
Steh mutig du in deiner Prüfung, wenn hart das Kreuz auf deinen Schultern liegt und wenn der Gipfel, den es zu ersteigen gilt, schier unerreichbar scheint, ja selbst das Licht der Hoffnung zu erschwin …
Wenn schon die Illusionen bei den Menschen eine so große Macht haben, dass sie das Leben in Gang halten können – wie groß ist dann erst die Macht, die eine begründete Hoffnung hat? Deshalb ist es ke …
— Dietrich Bonhoeffer
Du kamst, du gingst mit leiser Spur, ein flüchtiger Gast im Erdenland. Woher? Wohin? Wir wissen nur: Aus Gottes Hand in Gottes Hand.
— Ludwig Uhland
Die Zeit vergeht, die Uhren ticken, bis wir dereinst den Kopf nur nicken. Doch dich vergessen, ach, o nein, unsere Freundschaft, die soll ewig sein.
Es ist besser, hoffnungsfroh zu reisen, als anzukommen.
Ach schrittest du durch den Garten noch einmal im raschen Gang - wie gern wollt ich warten, warten stundenlang!
— Theodor Fontane
Frieden ist, wenn den Kindern bei dem Wort "Krieg" nichts mehr einfällt. Frieden ist, wenn man mit Menschen aller Rassen und Nationen Freund sein kann.