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Sprüche über Hoffnung

498 Sprüche — Seite 18

  1. Ein Lächeln ist ein Licht, das Leben und Hoffnung sichtbar macht

    Theresia von Lisieux

  2. Die Mitte der Nacht ist auch schon der Anfang eines neuen Tages.

  3. Die amerikanische Frau erwartet von ihrem Gatten ein Mass an Perfektion, das die englische Frau nur bei ihrem Butler zu finden hofft

    William Somerset Maugham

  4. Niemand ist reich, der das, was er hat, nicht von der Erde mit fortnehmen kann.

    Augustinus

  5. Mit Kummer kann man allein fertig werden, aber um sich aus vollem Herzen freuen zu können, muss man die Freude teilen

    Mark Twain

  6. In der Jugend faul, im Alter Not leidend

  7. Des Lebens Meereswellen, sie brausen und sie schwellen und schwemmen mit der Zeit hinweg das größte Leid.

  8. Wenn auch der letzte Anker bricht: Verzage nicht!

  9. Bedenke, über alles Leid, das die Tage bringen, zieht mit raschen Schwingen tröstend hin die Zeit.

  10. Indem man sich beklagt, tröstet man sich.

    Alfred de Musset

  11. Unzufriedenheit ist Verlangen nach sinnvoller Änderung.

    Else Pannek

  12. Nicht jede Wolke erzeugt ein Gewitter.

    William Shakespeare

  13. Beide schaden sich selbst: Der zu viel verspricht und der zu viel erwartet.

    Gotthold Ephraim Lessing

  14. Ich bin voller Hoffnung auf Gottes Güte.

    Maria Ward

  15. Die Nerven - ach du lieber Gott! Die Leber wird zum Kinderspott, die Leber und der Magen; doch würd auch alles weh und wund, eh bien, bleibt nur das Herz gesund, so wollen wir's ertragen.

    Theodor Fontane

  16. Wir haben so viel, wieviel wir glauben und hoffen, denn dem Glaubenden ist alles möglich.

    Martin Luther

  17. Der Glaube ist nicht der Anfang, sondern das Ende allen Wissens

    Johann Wolfgang von Goethe

  18. Wer sagt, es gibt sieben Wunder auf dieser Welt, hat noch nie die Geburt eines Kindes erlebt. Wer sagt, Reichtum ist alles, hat nie ein Kind lächeln gesehen. Wer sagt, diese Welt sei nicht mehr …

  19. Wahrheit und Recht lassen sich wohl drücken, niemals jedoch unterdrücken.

  20. Willst andere beglücken, musst Rosen für sie pflücken.