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Sprüche über Gerechtigkeit

204 Sprüche — Seite 5

  1. Wer sich den Gesetzen nicht fügen will, muss die Gegend verlassen, wo sie gelten.

    Johann Wolfgang von Goethe

  2. Ein korrupter Minister ist nicht treu, ein treuer Minister ist nicht korrupt.

  3. Es ist höchste Weisheit, an einen Gott zu glauben, der straft und belohnt

    Voltaire

  4. Wenn wir gerecht gegen unsere Feinde sind, so ist das meistens ein Beweis, dass sie nicht die Stelle getroffen haben, wo wir verwundbar sind.

    Daniel Spitzer

  5. Der Mensch ist nicht nach dem zu beurteilen, was er weiß, sondern nach dem, was er liebt

    Augustinus

  6. "Die Tugend in die Mitte", sagte der Teufel und setzte sich zwischen zwei Juristen.

  7. Gerechtigkeit entspringt dem Neide, denn ihr oberster Satz ist: Allen das gleiche.

    Walter Rathenau

  8. Erst wenn man das Gute eines Dinges eingesehen hat, ist man berechtigt, ein Urteil über das Schlechte zu sprechen

    Friedrich von Schiller

  9. Jede Wahrheit hat zwei Seiten. Wir sollten uns beide anschauen, bevor wir uns für die eine entscheiden.

    Aesop

  10. Wenn es Dir gelingt, über Dich selbst Gericht zu sitzen, dann bist Du ein wirklicher Weiser.

    Antoine de Saint-Exupéry

  11. Richtet nicht, und ihr werdet nicht gerichtet werden.

  12. Man müsste Gott selber sein, um Erfolge und Misserfolge unterscheiden zu können.

    Anton Tschechow

  13. Sind wir normale Menschen, verhalten wir uns zu allen gleich, dann braucht man keine künstlich geschaffene Solidarität.

    Anton Tschechow

  14. Monarchie ist das einzige System, in dem die Macht zum Wohl aller ausgeübt wird

    Aristoteles

  15. Es geht eine große und ewige Schönheit durch die ganze Welt, und diese ist gerecht über den kleinen und großen Dingen verstreut.

    Rainer Maria Rilke

  16. Die Welt ist kein Machwerk, und die Tiere sind kein Fabrikat zu unserem Gebrauch. Nicht Erbarmen, sondern Gerechtigkeit ist man den Tieren schuldig

    Arthur Schopenhauer

  17. Das harte Wort schmerzt immer, sei's auch ganz gerecht.

    Sophokles

  18. Der Gerechte ist am wenigsten zu erschüttern; der Ungerechte ist von höchster Erschütterung durchdrungen.

    Epikur

  19. Gerechtigkeit ist vorübergehend, aber das Gewissen ist ewig.

    Martin Luther

  20. Nichts erhält die Gesetze so wirksam wie ihre Anwendung gegen hochgestellte Personen.

    Tacitus