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Sprüche über Gerechtigkeit

204 Sprüche — Seite 3

  1. Mit einem Dieb kann man keine Kompromisse machen, es sei denn, du willst etwas von dir hergeben

  2. Macht an sich ist kein Segen, außer sie wird benutzt, um Unschuldige zu schützen.

    Jonathan Swift

  3. Auf zweifache Weise wird die Gerechtigkeit verdorben: durch die falsche Klugheit der Weisen und durch die Gewalt dessen, der Macht hat.

    Thomas von Aquin

  4. Den Namen des Rechtes würde man nicht kennen, wenn es das Unrecht nicht gäbe.

    Heraklit von Ephesos

  5. Auch die unhöflichsten Zeitgenossen werden eines Tages friedhöflich.

    Karl-Heinz Karius

  6. Das strengste Gericht ist das eigene Gewissen. Hier wird kein Schuldiger freigesprochen

    Juvenal

  7. Friede ist nicht nur das Gegenteil von Krieg, nicht nur der Zeitraum zwischen zwei Kriegen. Friede ist mehr. Friede ist das Gesetz menschlichen Lebens. Friede ist dann, wenn wir gerecht handeln un …

  8. Wer Sicherheit der Freiheit vorzieht, ist zu Recht ein Sklave.

    Aristoteles

  9. Gerechtigkeitsliebe ist bei den meisten Menschen nur die Angst, Ungerechtigkeit zu erleiden

    François de la Rochefoucauld

  10. Alle großen Dinge sind einfach und viele können mit einem einzigen Wort ausgedrückt werden: Freiheit, Gerechtigkeit, Ehre, Pflicht, Gnade, Hoffnung.

    Winston Churchill

  11. Die Gerechtigkeit verdammt das Böse, die Hoffnung will bessern, und die Liebe übersieht.

    Friedrich Dürrenmatt

  12. Je mehr ich in mich selbst einkehre, um so mehr lese ich die Worte, die in meine Seele geschrieben sind: Sei gerecht und du wirst glücklich sein.

    Jean-Jacques Rousseau

  13. Auf Freundschaft sei Treue, auf Gutherzigkeit sei Güte, auf Recht und Unrecht die Gerechtigkeit die Antwort!

    Konfuzius

  14. Man kann auch recht behalten, ohne es zu haben

    Joseph Unger

  15. Gerechtigkeit ist schwerer als Hingebung und Liebe

    Friedrich Nietzsche

  16. Es gibt ein unfehlbares Rezept, eine Sache gerecht unter zwei Menschen aufzuteilen: Einer von ihnen darf die Portionen bestimmmen, und der andere hat die Wahl.

    Gustav Stresemann

  17. Gerechtigkeit ist der Strohhalm des Wehrlosen; Rache des Verletzten.

    Else Pannek

  18. Gerechtigkeit herrscht, wenn es in einem Volk weder übermäßig Reiche noch übermäßig Arme gibt.

    Thales von Milet

  19. Wenn die öffentliche Schuld eine bestimmte Höhe überschritten hat, so gibt es, glaube ich, kein einziges Beispiel, wo es je gelungen wäre, sie auf gerechte Weise und vollständig zurückzuzahlen.

    Adam Smith

  20. Die Gerechtigkeit wächst nicht auf einem mit Lastern gedüngten Boden.

    Romain Rolland