Sprüche über Armut
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Ich stehe Statistiken etwas skeptisch gegenüber. Denn laut Statistik haben ein Millionär und ein armer Kerl jeder eine halbe Million.
— Franklin D. Roosevelt
Wer Söhne hat, bleibt nicht lange arm. Wer keine Söhne hat, bleibt nicht ewig reich.
Verliebte Leute dürfen nie sagen, dass sie arm sind, denn mir scheint, die Armut ist im Anfang wenigstens, ein eingeschworener Feind der Liebe.
— Georg Büchner
Als Gott die Welt erschuf, da schuf er den Mann und das Weib, nicht Herrn und Knecht, nicht Juden und Christen, nicht Arme und Reiche.
— Ludwig Börne
Zu Hause darfst du arm, doch auf Reisen musst du reich sein.
Viele Spötter meinen, reich an Geist zu sein, und sind doch nur arm an Takt
— Georg Christoph Lichtenberg
Religion ist das, was die Armen davon abhält, die Reichen umzubringen
— Napoleon
Schmeicheleien sind wie Falschgeld: Sie machen denjenigen ärmer, der sie empfängt.
— Herbert George Wells
Armut mit Anstand zu tragen, ist ein Zeichen von Selbstbeherrschung
— Demokrit
Wenn der Mensch plötzlich tugendhaft würde, so müssten viele Tausende verhungern
— Georg Christoph Lichtenberg
Besser Kleingeld als kein Geld.
Wer Zahnweh hat hält jeden, dessen Zähne gesund sind, für glücklich. Der an Armut Leidende begeht denselben Irrtum den Reichen gegenüber.
— George Bernard Shaw
Wer je geliebt in Liebesarmen, der kann im Leben nie verarmen.
— Theodor Storm
Keine Gesellschaft kann gedeihen und glücklich sein, in der der weitaus größte Teil ihrer Mitglieder arm und elend ist.
— Adam Smith
Der Hass der Größe gegen die Kleinheit ist der Ekel; der Hass der Kleinheit gegen die Größe der Neid.
— Arthur Schnitzler
Kann man das Werden eines schlechten Buches vergeben, dann nur den Ärmsten, welche schreiben, um zu leben.
— Jean-Baptiste Molière
Geld macht nicht glücklich, aber man wird besser mit dem Unglück fertig, wenn man nicht arm ist
Bildung ist das, was übrig bleibt, wenn der letzte Dollar weg ist
— Mark Twain
Vielleicht verdirbt Geld tatsächlich den Charakter. Auf keinen Fall aber macht ein Mangel an Geld ihn besser.
— John Steinbeck
Die Armut hat ihre Freiheiten, der Reichtum seine Zwänge.
— Denis Diderot