Sprüche über Armut
267 Sprüche — Seite 2
Vielleicht müssen wir alle ein wenig ärmer werden, damit wir reicher werden.
— Horaz
Armut ist in der Stadt groß, doch die Faulheit noch viel größer.
— Martin Luther
Der Armut mangelt es an vielem, dem Geiz an allem.
— Publius Syrus
Das einzige, was die Armut beseitigen kann, ist miteinander zu teilen.
— Mutter Theresa
Ein gesunder Mensch ohne Geld ist halb krank.
— Johann Wolfgang von Goethe
Kann sich irgendwer erinnern, dass die Zeiten nicht hart waren und das Geld nicht knapp?
— Ralph Waldo Emerson
Wenn ein Künstler seine herrlichen Gaben versäuft und verludert, nennt man's geniales Leben, der Schreiner, der seinen Hobel vertrinkt, ist dagegen ein Lump.
— Emil Gött
Die Gottheit wohnt im Staube, während der Teufel Auto fährt und in vergoldeten Häusern Champagner trinkt.
— John Knittel
Solange der Künstler arbeitet, um ein reicher Mann zu werden, wird er immer ein armseliger Künstler bleiben.
— Michelangelo
Es ist bös, arbeiten und Wasser trinken.
Dem Bedürftigen zu geben, heißt nicht schenken, sondern säen.
Reichtum befriedigt nur die Armut und auch sie nur bis zu dem Augenblick, wo man sich daran gewöhnt hat.
— Alexander Puschkin
Wo der Bauer arm ist, ist das ganze Land arm.
Armut ist verhasst, Reichtum oft eine Last
Geld fährt auf hohen Schlitten, Armut muss zu Fuße gehn.
Durch Ausnützung der Gelegenheit kann der Geringe und der Arme dem Vornehmen und Reichen überlegen werden und der Kleine und Schwache den Grossen und Starken bändigen.
— Lü Bu We
Dem Arbeiter, der kein Brot hat, ist es ganz einerlei, nach welcher Definition er verhungert.
— Daniel Spitzer
Endlich weiß ich, was den Menschen vom Tier unterscheidet: Geldsorgen.
— Jules Renard
Kein Mensch ist so arm, dass er nichts besäße, was zu geben sich lohnt
— Henry Wadsworth Longfellow
Ein gesunder armer Mann ist schon ein halb reicher.