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Sprüche über Armut

267 Sprüche — Seite 11

  1. Man mag über Naturschönheiten die Achseln zucken, es ist doch herrlich für ein Volk, ein schönes Land zu besitzen, wenn es auch arm ist.

    Fridtjof Nansen

  2. Der Reiche hat nur zwei Löcher in der Nase, ebenso wie der Arme.

  3. Ein fleißig herumgetragener Bettelsack ernährt seinen Herrn.

  4. Wenn einer Geld hat, kann er dem Teufel Beine machen; wenn er keines hat, kommt nicht einmal der Mann, den er ruft.

  5. Wer vierzehn Tage verbummelt, muss drei Wochen hungern

  6. Die Natur hat mir nicht gesagt: Sei nicht arm! Noch weniger: Sei reich! Aber sie ruft mir zu: Sei unabhängig!

    Nicolas Chamfort

  7. Entfremdet und entwürdigt ist nicht nur der, der kein Brot hat, sondern auch der, der keinen Anteil an den großen Gütern der Menschheit hat.

    Rosa Luxemburg

  8. Der Branntwein ist das Getränk des berühmten armen Mannes.

    Otto von Bismarck

  9. Obwohl ich nicht täglich etwas zu essen habe, bin ich ziemlich fröhlich.

    Auguste Renoir

  10. Revolutionen sind Zeiten, in denen der Arme seiner Rechtschaffenheit, der Reiche seines Reichtums und der Unschuldige seines Lebens nicht sicher ist.

    Joseph Joubert

  11. Ein Mann ohne Geld ist ein Bogen ohne Pfeil.

    Thomas Fuller

  12. Wenn die Reichen die Armen ihrer Rechte berauben, so wird das ein Beispiel für die Armen, die Reichen ihres Eigentums zu berauben.

    Thomas Paine

  13. Niemand vermag zu sagen, wie viele politische Dummheiten durch Mangel an Geld verhindert worden sind

    Charles de Talleyrand

  14. Im Kampf gegen die Armut entstehen alle großen menschlichen Leistungen.

    John Knittel

  15. Das gibt's nicht: Gerade genug Geld. Es gibt nur zweierlei: Kein Geld und nicht genug Geld.

    John Steinbeck

  16. Eine gute Bildung ist für die Jugend ein Zuchtmittel, für das Alter ein Trost, für den Armen ein Reichtum und für den Reichen ein Schmuck.

    Diogenes von Apollonia

  17. Zwischen Armut und Reichtum ist das beste Leben.

  18. Wer Armut ertragen kann, ist reich genug.

  19. Der Armut geht wenig ab, dem Geize alles.

  20. Wenn die Armut zur Tür eingeht fliegt die Liebe zum Tempel hinaus.