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Sprüche über Armut

267 Sprüche — Seite 4

  1. Arm und vergnügt ist reich und überreich.

    William Shakespeare

  2. Junges Blut, spar dein Gut. Armut im Alter wehe tut.

  3. Es wäre besser, an der Verhütung des Elends zu arbeiten, als die Zufluchtsplätze für die Elenden zu vermehren.

    Denis Diderot

  4. Der Narr lebt arm, um reich zu sterben.

    Barthold Heinrich Brockes

  5. Man braucht den Appetit des Armen, um das Vermögen des Reichen zu genießen.

    Antoine de Rivarol

  6. Friede macht Reichtum, Reichtum macht Übermut, Übermut bringt Krieg, Krieg bringt Armut, Armut macht Demut, Demut macht wieder Frieden.

    Johann Geiler von Kayserberg

  7. Wer von der Bausucht befallen wurde, braucht keinen anderen Gegner, um sich zugrunde zu richten.

  8. Das Gesetz macht alle auf erhabene Weise gleich: Es verbietet allen Menschen unter Brücken zu schlafen und Brot zu stehlen - den Armen ebenso wie den Reichen.

    Anatole France

  9. Armut ist nicht von Gott geschaffen worden, sie ist Menschenwerk. Wir können die Armut nur beseitigen, wenn wir bereit sind zu teilen.

    Mutter Theresa

  10. Keine Zeit haben, das ist die ärmlichste Form der Armut.

    Friedrich Georg Jünger

  11. Wer keine Zeit hat ist noch ärmer als der ärmste Bettler

  12. Die Gesundheit überwiegt allen äußeren Gütern so sehr, dass wahrlich ein gesunder Bettler glücklicher ist als ein kranker König

    Arthur Schopenhauer

  13. Ist einer heiter, so ist es einerlei, ob er jung oder alt ist, gerade oder buklig, arm oder reich sei - er ist glücklich!

    Arthur Schopenhauer

  14. Armut ist eine Sandbank, Reichtum ein Felsen im Meer des Lebens. Die Glücklichen schiffen hindurch.

    Ludwig Börne

  15. Die Armut liesse sich rasch beseitigen, wenn sich die Wohlhabenden dadurch bereichern könnten.

    Emanuel Wertheimer

  16. Wenn der Staat Pleite macht, geht natürlich nicht der Staat Pleite sondern seine Bürger.

    Carl Fürstenberg

  17. Der zufriedene Mensch,wenn auch arm, ist glücklich, der unzufriedene Mensch wenn auch reich, ist traurig.

  18. Niemand ist zu alt oder ungeschickt, zu krank oder zu arm, dass er nicht andere erfreuen könnte.

    Rainer Haak

  19. Frauen können Not, nicht aber Wohlstand teilen.

  20. Arm ist nicht, wer wenig hat, sondern wer viel bedarf