Sprüche über Armut
267 Sprüche — Seite 4
Arm und vergnügt ist reich und überreich.
— William Shakespeare
Junges Blut, spar dein Gut. Armut im Alter wehe tut.
Es wäre besser, an der Verhütung des Elends zu arbeiten, als die Zufluchtsplätze für die Elenden zu vermehren.
— Denis Diderot
Der Narr lebt arm, um reich zu sterben.
— Barthold Heinrich Brockes
Man braucht den Appetit des Armen, um das Vermögen des Reichen zu genießen.
— Antoine de Rivarol
Friede macht Reichtum, Reichtum macht Übermut, Übermut bringt Krieg, Krieg bringt Armut, Armut macht Demut, Demut macht wieder Frieden.
— Johann Geiler von Kayserberg
Wer von der Bausucht befallen wurde, braucht keinen anderen Gegner, um sich zugrunde zu richten.
Das Gesetz macht alle auf erhabene Weise gleich: Es verbietet allen Menschen unter Brücken zu schlafen und Brot zu stehlen - den Armen ebenso wie den Reichen.
— Anatole France
Armut ist nicht von Gott geschaffen worden, sie ist Menschenwerk. Wir können die Armut nur beseitigen, wenn wir bereit sind zu teilen.
— Mutter Theresa
Keine Zeit haben, das ist die ärmlichste Form der Armut.
— Friedrich Georg Jünger
Wer keine Zeit hat ist noch ärmer als der ärmste Bettler
Die Gesundheit überwiegt allen äußeren Gütern so sehr, dass wahrlich ein gesunder Bettler glücklicher ist als ein kranker König
— Arthur Schopenhauer
Ist einer heiter, so ist es einerlei, ob er jung oder alt ist, gerade oder buklig, arm oder reich sei - er ist glücklich!
— Arthur Schopenhauer
Armut ist eine Sandbank, Reichtum ein Felsen im Meer des Lebens. Die Glücklichen schiffen hindurch.
— Ludwig Börne
Die Armut liesse sich rasch beseitigen, wenn sich die Wohlhabenden dadurch bereichern könnten.
— Emanuel Wertheimer
Wenn der Staat Pleite macht, geht natürlich nicht der Staat Pleite sondern seine Bürger.
— Carl Fürstenberg
Der zufriedene Mensch,wenn auch arm, ist glücklich, der unzufriedene Mensch wenn auch reich, ist traurig.
Niemand ist zu alt oder ungeschickt, zu krank oder zu arm, dass er nicht andere erfreuen könnte.
— Rainer Haak
Frauen können Not, nicht aber Wohlstand teilen.
Arm ist nicht, wer wenig hat, sondern wer viel bedarf