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Sprüche über Angst

427 Sprüche — Seite 9

  1. Fürchte dich nicht vor dem langsamen Vorwärtsgehen, fürchte dich nur vor dem Stehenbleiben

  2. Domus tutissimum cuique refugium atque receptaculum. Das eigene Haus ist für jeden der sicherste Zufluchtsort.

  3. Fünf Vorsätze für den Tag: Ich will bei der Wahrheit bleiben. Ich will mich keiner Ungerechtigkeit beugen. Ich will frei sein von Furcht. Ich will keine Gewalt anwenden. Ich will in jedem zu …

    Mahatma Gandhi

  4. Wer wirklich gütig ist, kann nie unglücklich sein; wer wirklich weise ist, kann nie verwirrt werden; wer wirklich tapfer ist, fürchtet sich nie.

    Konfuzius

  5. Die Liebe kennt keine Angst. Wahre Liebe vertreibt die Angst.

  6. Ich weiß wohl was ich fliehe, aber nicht was ich suche.

    Michel de Montaigne

  7. Kinder, junge Leute und Verrückte fürchten den Tod nicht. Es wäre doch eine Schande, wenn uns die Vernunft nicht dasselbe verschaffen könnte.

    Seneca

  8. Wir müssen Deiche des Mutes bauen gegen die Flut der Furcht.

    Martin Luther King

  9. Die Sehnsüchte der Menschen sind Pfeile aus Licht. Sie können Träume erkunden, das Land der Seele besuchen, Krankheit heilen, Angst verscheuchen und Sonnen erschaffen.

  10. Was Macht hat, mich zu verletzen, ist nicht halb so stark wie mein Gefühl, verletzt werden zu können.

    William Shakespeare

  11. Der Mensch kann keine neuen Meere entdecken, bevor er nicht den Mut hat, die Küste aus den Augen zu verlieren.

  12. Nicht jene, die streiten, sind zu fürchten, sondern jene, die ausweichen.

    Marie von Ebner-Eschenbach

  13. Nur Feigen, die sich selbst verlassen, legt die Verzweiflung Fesseln an.

    August Friedrich Langbein

  14. Die Nacht ist wie ein großes Haus. Und mit der Angst der wunden Hände reißen sie Türen in die Wände - dann kommen Gänge ohne Ende, und nirgends ist ein Tor hinaus.

    Rainer Maria Rilke

  15. Furcht gibt es in der Liebe nicht. Die vollkommene Liebe vertreibt die Furcht.

  16. Nicht die Angst um die Dauer, sondern um den Sinn unseres individuellen Lebens führt zur Verzweiflung.

    Oswald Spengler

  17. Ein großer Teil der Sorgen besteht aus unbegründeter Furcht.

    Jean-Paul Sartre

  18. Lieber fünf Minuten feige, als ein Leben lang tot.

  19. "Den Schreck dieses Augenblicks werde ich nie vergessen", fuhr der König fort. "Du wirst ihn vergessen", sagte die Königin, "es sei denn, du errichtest ihm ein Denkmal".

    Lewis Carroll

  20. Wer sich nicht auf der Schwelle des Augenblicks, alle Vergangenheiten vergessend, niederlassen kann, wer nicht auf einem Punkte wie eine Siegesgöttin ohne Schwindel und Furcht zu stehen vermag, der w …

    Friedrich Nietzsche