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Sprüche über Angst

427 Sprüche — Seite 10

  1. Nicht die Angst um die Dauer, sondern um den Sinn unseres individuellen Lebens führt zur Verzweiflung.

    Oswald Spengler

  2. Furcht gibt es in der Liebe nicht. Die vollkommene Liebe vertreibt die Furcht.

  3. Die Nacht ist wie ein großes Haus. Und mit der Angst der wunden Hände reißen sie Türen in die Wände - dann kommen Gänge ohne Ende, und nirgends ist ein Tor hinaus.

    Rainer Maria Rilke

  4. Nur Feigen, die sich selbst verlassen, legt die Verzweiflung Fesseln an.

    August Friedrich Langbein

  5. Du bist so jung wie deine Zuversicht, so alt wie deine Zweifel, so jung wie deine Hoffnung, so alt wie deine Verzagtheit.

    Albert Schweitzer

  6. Furcht vor der Gefahr ist schrecklicher als die Gefahr selbst.

  7. Wer seine Bitte nur weiß zitternd vorzutragen, lehret den er bittet, seine Bitte abzuschlagen.

    Barthold Heinrich Brockes

  8. Wer neue Heilmittel scheut, muss alte Übel dulden.

    Francis Bacon

  9. Jeder Tag hat zwei Henkel. Wir können ihn entweder an dem der Zaghaftigkeit anpacken oder an dem der Zuversicht.

    Dwight "Ike" David Eisenhower

  10. Beherzt ist nicht, wer keine Angst kennt, beherzt ist, wer die Angst kennt und sie überwindet.

    Khalil Gibran

  11. Wovon ich Angst habe ist eine verzweifelte Unglücksseligkeit, die wahnwitzige Unruhe, die Geld mit sich bringt, die falsche Herablassung, den Neid.

    John Steinbeck

  12. Die Angst ist ein Netz, das uns der Böse überwirft, damit wir uns verstricken und zu Fall kommen. Wer Angst hat, ist schon gefallen.

    Dietrich Bonhoeffer

  13. Wer sich zum Wurme macht, kann nachher nicht klagen, wenn er mit Füßen getreten wird.

    Immanuel Kant

  14. Liebe ist Glut, Hass ist Kälte. Sehnsucht und Angst sind Feuer und Eis. Die ganze Welt der Gefühle liegt dazwischen.

    Oswald Spengler

  15. Ich verachte Leute, die Hunde halten. Das sind Feiglinge, die sich nicht trauen, die Leute selber zu beißen

    August Strindberg

  16. Du meinst du bist am Ende, am Ende bist du nicht, du musst nur durch das Dunkel, danach wird's wieder licht

  17. Wenn man nur die Wahl hat zwischen Feigheit oder Gewalt, würde ich zur Gewalt raten

    Mahatma Gandhi

  18. Dem Blöden fährt bei jedem sinnvollen Wort der Schrecken in die Glieder.

    Heraklit von Ephesos

  19. Niemand beging einen größeren Fehler als jener, der nichts tat, weil er nur wenig tun konnte.

    Edmund Burke

  20. Lass' Dich nicht von dem beunruhigen, was erst noch kommen soll! Wenn es Dir bestimmt ist, wirst Du die Zukunft schon erleben - im Besitz der gleichen geistigen Kräfte, mit denen Du jetzt die Ge …

    Mark Aurel