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Sprüche über Angst

427 Sprüche — Seite 14

  1. Verzweifelung macht einem Feigling Mut.

    Thomas Fuller

  2. Ein guter Amboss fürchtet keinen Hammer

  3. Gott ist ein Komödiant, der vor einem Publikum spielt, das zu ängstlich zum Lachen ist.

    Voltaire

  4. Das Geheimnis jeder Macht besteht darin, zu wissen, dass andere noch feiger sind als wir.

    Ludwig Börne

  5. Nicht der Tod, sondern das Sterben beunruhigt mich.

    Michel de Montaigne

  6. Wer jeden Schritt vorher lange überlegt, bringt sein ganzes Leben auf einem Bein zu.

  7. Schlimme Ereignisse sollten uns nicht verführen zu denken, es könne nicht noch viel schlimmer kommen.

    Christa Schyboll

  8. Nicht nur die Angst ist ansteckend, sondern auch die Ruhe und die Freude, mit der wir dem jeweils Auferlegten begegnen.

    Dietrich Bonhoeffer

  9. Ein jeder Wechsel schreckt den Glücklichen: Wo kein Gewinn zu hoffen, droht Verlust.

    Friedrich von Schiller

  10. Zu fürchten hat man allein jene Dinge, die Macht besitzen, Schaden zuzufügen; nicht alles übrige - es ist nicht furchtbar.

    Dante Alighieri

  11. Wahres Gold fürchtet das Feuer nicht.

  12. Nur die Weisheit ist es, welche die Traurigkeit aus dem Herzen vertreibt und die uns nicht vor Angst erstarren läßt. Unter ihrem Geleit läßt sich in Seelenfrieden leben.

    Marcus Tullius Cicero

  13. Dem armen Herzen bringt das kleinste Glück Beklemmung, wie dem Ameisenhaus ein Tautropf Überschwemmung.

    Friedrich Rückert

  14. In dieser Welt gibt's immer Gefahren für die, die sich fürchten

    George Bernard Shaw

  15. Wer kein Geld hat, hat auch keinen Mut. Er fürchtet, überall zurückgesetzt zu werden, glaubt, jede Demütigung ertragen zu müssen und zeigt sich allerorten in ungünstigem Licht.

    Adolph Freiherr von Knigge

  16. Es gehört Mut zu dem Bekenntnis, glücklich zu sein, die meisten sind nur aus Furcht bescheiden. Der alte Aberglaube an den Neid der Götter macht viele zu Heuchlern und Verleugnern ihres Frohsinns.

    Carl Ludwig Schleich

  17. Hab keine Angst, dass das Leben einmal zu Ende geht. Hab eher Angst, dass es nie richtig anfängt.

    John Henry Newman

  18. Es gibt für den Menschen nur drei Ereignisse: geboren werden, leben und sterben. Aber er merkt nicht, wenn er geboren wird. Er leidet, wenn er stirbt. Und er vergisst zu leben.

    Jean de la Bruyère

  19. Wenn es zum Handeln kommt, dann seit ihr Männer feig, feig wie erschrockene Mäuse.

    John Knittel

  20. Wie oft durchkreuzt die Furcht vor den Lächerlichwerden unsere innersten, zartesten Gefühle.

    Wilhelm Raabe