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Sprüche über Persönlichkeit

435 Sprüche — Seite 5

  1. Die großen Tugenden machen einen Menschen bewundernswert, die kleinen Fehler machen ihn liebenswert.

    Pearl S. Buck

  2. Der einzige Tyrann, den ich in dieser Welt anerkenne, ist die leise innere Stimme.

    Mahatma Gandhi

  3. Ohne Leiden bildet sich kein Charakter.

    Ernst von Feuchtersleben

  4. Wer sich selbst kennt, kann sehr bald alle anderen Menschen kennenlernen; es ist alles Zurückstrahlung.

    Georg Christoph Lichtenberg

  5. Den guten Steuermann lernt man erst im Sturme kennen.

    Seneca

  6. Wenige sind imstande, von den Vorurteilen der Umgebung abweichende Meinungen gelassen auszusprechen; die meisten sind sogar unfähig, überhaupt zu solchen Meinungen zu gelangen.

    Albert Einstein

  7. Ein Langweiler ist ein Mensch, der redet, wenn du wünscht, daß er zuhört.

    Ambrose Bierce

  8. Ein Feigling ist ein Mensch, bei dem der Selbsterhaltungstrieb normal funktioniert.

    Ambrose Bierce

  9. Wer sich seinen Glanz von außen holt, bei dem ist's gewöhnlich inwendig dunkel

    August von Kotzebue

  10. Nicht das Genie ist 100 Jahre seiner Zeit voraus, sondern der Durchschnittsmensch ist um 100 Jahre hinter ihr zurück.

    Robert Musil

  11. Mehr sein als scheinen - viel leisten und wenig hervortreten

    Helmuth James Graf von Moltke

  12. Charakter ist der Inbegriff des bewussten und unbewussten Willens.

    Walter Rathenau

  13. Zwischen dem Genie und dem Wahnsinnigen ist die Ähnlichkeit, dass sie in einer andern Welt leben als der für alle vorhandenen.

    Arthur Schopenhauer

  14. Hektik weist auf ein krankes Gemüt. Hauptmerkmal eines geordneten Verstandes ist Beharrungsvermögen und die Fähigkeit, mit sich selbst umgehen zu können.

    Seneca

  15. Wer gewinnen kann, ist Sieger über andere. Wer verlieren kann, ist Sieger über sich selbst.

    Rainer Haak

  16. Gut sein ist edel. Andere lehren, gut zu sein, ist noch edler. Und leichter.

    Mark Twain

  17. Am meisten über einen Menschen sagt aus, wie er Leid und Krankheit trägt.

    Rainer Haak

  18. Achten die Menschen sich selbst, so achten sie gewöhnlich auch die fremde Persönlichkeit.

    Samuel Smiles

  19. Nichts auf der Welt wird so gefürchtet wie der Einfluß von Männern, die geistig unabhängig sind

    Albert Einstein

  20. Sowohl des Menschen Körper als auch seine Taten können erblickt werden. Vielmehr aber liegt inwendig in ihm, was keiner sieht und keiner kennt.

    Hildegard von Bingen