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Sprüche über Persönlichkeit

435 Sprüche — Seite 13

  1. Eines Mannes Tugend erprobt allein die Stunde der Gefahr.

    Friedrich von Schiller

  2. Je größer der Mann, um so geringer der Stolz

    Christian Friedrich Hebbel

  3. Die schwach an Mut sind, sind stark an Schläue

    William Blake

  4. Nur wer wirklich wichtig genug ist, wird eventuell auch mit unfreundlichen Blicken bedacht. In unwichtige Personen investiert man weder Gedanke, Blicke noch Zeit.

    Christa Schyboll

  5. Es gibt im Seelenleben des Menschen feine, liebliche Dinge, die so zart sind, dass sie zerstört werden, wenn man sie mit Worten berührt.

    August Pauly

  6. Selbsterkenntnis gibt dem Menschen das meiste Gute, Selbsttäuschung aber das meiste Übel.

    Sokrates

  7. Man muß ehrlich und bescheiden sein, aber laut und deutlich sagen, dass man es ist.

    Jules Renard

  8. Wer sich an andere hält, dem wankt die Welt. Wer auf sich selber ruht, steht gut.

    Paul Johann Ludwig von Heyse

  9. Was du scheinst, das werten die Menschen. Was du bist, das wertet Gott.

    Margarete Seemann

  10. Ein Mann, den niemand achtet, verliert dadurch seine Würde, und so zählt dieser Mann nur noch halb, auch wenn er unversehrt ist.

    Gottfried von Strassburg

  11. Kleine Menschen mögen auf ihre Genossen neidisch sein; wahrhaft große Männer suchen einander auf und lieben sich.

    Samuel Smiles

  12. Katastrophen machen kluge und starke Menschen immer zu Philosophen.

    Honoré de Balzac

  13. Bei den meisten Erfolgsmenschen ist der Erfolg größer als die Menschlichkeit.

    Daphne du Maurier

  14. Große Menschen sind Inhaltsverzeichnise der Menschheit.

    Christian Friedrich Hebbel

  15. Man höret niemand fast mehr plaudern und erzählen,als Leute, denen Witz, Verstand und Klugheit fehlen.

    Barthold Heinrich Brockes

  16. Vom Fleißigen ist immer viel zu lernen, doch zu beseligen vermag nur Größe.

    Christian Morgenstern

  17. Würde ist eine körperliche Kunst, erfunden, um die Mängel des Geistes zu verbergen.

    François de la Rochefoucauld

  18. Ich hab' nicht viel hienieden, Ich hab' nicht Geld noch Gut; Was vielen nicht beschieden, Ist mein: - der frische Mut.

    Joseph Karl Benedikt Freiherr von Eichendorff

  19. Was ist Ehre ohne Verdienst? Und was kann man gerechtes Verdienst nennen, wenn nicht das, was einen Menschen sowohl gut als groß macht?

    Daniel Defoe

  20. Hochmut ist, wenn ein Mensch sich eine Vollkommenheit beimißt, die bei ihm nicht zu finden ist.

    Baruch de Spinoza