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Sprüche über die Liebe

727 Sprüche — Seite 20

  1. Was ist Jugend? Ein Traum. Was ist Liebe? Der Inhalt des Traumes

    Sören Kierkegaard

  2. Die wichtigste Stunde in unserem Leben ist immer der gegenwärtige Augenblick; der bedeutsamste Mensch ist immer der, der uns gerade gegenübersteht; das notwendigste Werk in unsere Leben ist stets …

    Eckhart von Hochheim

  3. Ob nicht jede Frau das natürliche Recht hat, einmal in ihrem Leben auch die Geliebte eines vollkommen schönen Mannes zu sein?

    Arthur Schnitzler

  4. Selbst eine völlig verschmähte Geliebte versetzt uns in Unruhe und weckt in unserem Herzen alle Zeichen der Leidenschaft, sobald wir merken, dass sie einen anderen Mann vorzieht.

    Stendhal

  5. Mein Herz ruht nicht, weil deine Liebe es mit solcher Sehnsucht entflammt hat, dass es nur in dir ruhen kann.

    Nikolaus von Kues

  6. Die Liebe ist ein nie verlöschendes Feuer.

    Hildegard von Bingen

  7. Wir armen Teufel von Männern sind am glücklichsten, wenn wir lieben und geliebt werden. Bitter und traurig muss das Schicksal eines Mannes sein, der liebt, ohne wiedergeliebt zu werden

    Jack London

  8. Die Blumen des Herzens wollen freundliche Pflege. Ihre Wurzel ist überall, aber sie selbst gedeihen in heiterer Witterung nur.

    Johann Christian Friedrich Hölderlin

  9. Es ist besser, Liebe empfunden und Verlust erlitten zu haben, als niemals geliebt zu haben.

    Alfred Lord Tennyson

  10. Verliebte lügen oft aufrichtig.

    Otto Weiss

  11. Willst du geliebt werden, so liebe.

    Seneca

  12. Wenn man auch früher verliebt war, das schadet nichts; wenn man nur später gemütlich wird.

    Wilhelm Busch

  13. Wo Leidenschaft herrscht, da ist es, als ob die Pferde durchgingen; wo Liebe besteht, da ist es, als ob die Landschaft sich wiegte.

    Martin Kessel

  14. Man male uns die Liebe, wie man will, sie verführt, oder sie ist es nicht.

    Jean-Jacques Rousseau

  15. Alle Leidenschaften lassen uns Fehler machen, aber die Liebe lässt uns die lächerlichsten begehen.

    François de la Rochefoucauld

  16. Die Liebe ist das größte Theaterstück des Lebens. Es unterscheidet sich von anderen Theaterstücken, dass in der Liebe diejenigen Stücke, in denen sich die Liebenden nicht bekommen, Lustspiele sind …

    Gottlieb Moritz Saphir

  17. In der Liebe fängt man mit Blumennamen an und hört mit Tiernamen auf.

    Eugène Labiche

  18. Denn die Liebe ist der Erkenntnis Ende; wo also die Erkenntnis aufhört, nämlich bei jenem Wirklichen selbst, das durch ein anderes erkannt wird, da kann die Liebe sogleich beginnen.

    Thomas von Aquin

  19. ... die Liebe ist kein Kinderspiel, aber das schönste, tiefste und liebste Spiel des Lebens selber.

    Diotima

  20. Die Liebe macht blind für den geliebten Gegenstand.

    Plutarch