Sprüche über die Liebe
727 Sprüche — Seite 18
Die Hindernisse sind das, was die Liebe erst interessant macht.
— Sarah Bernhardt
Die Liebe lebt von liebenswürdigen Kleinigkeiten.
— Theodor Fontane
Die Eifersucht wird zwar immer mit der Liebe geboren, aber sie stirbt nicht immer mit ihr
— François de la Rochefoucauld
Zuerst ist die Liebe eine Krankheit, dann eine Gesundheit.
— Gerhart Johann Robert Hauptmann
Liebe ist die Poesie der Sinne.
— Honoré de Balzac
Die Liebe ist eine angeborene, aber verschieden ausgeteilte Kraft und Blutwärme des Herzens
— Jean Paul
Die Liebe vergrößert und verschönt die Dinge, sie gibt ihnen den Atem der Unvergänglichkeit.
— Paul Bertololy
In der Liebe haben alle Frauen Geist.
— Honoré de Balzac
Aber die Liebe ist das einzige radikale Vitamin für Leib und Seele.
— Diotima
Die ganze Kunst der Liebe beruht, wie mir scheint, darauf, dass man ausspricht, was der Zauber des Augenblicks erfordert, in anderen Worten: dass man seinem Herzen folgt. Man wähne nicht, das sei …
— Stendhal
Das Glück ist nur die Liebe, Die Liebe ist das Glück.
— Adelbert von Chamisso
Ach, hängt das wirklich von uns ab? Liebe ist ein Zwang, und dann sind wir verloren.
— Giacomo Casanova
Küsse sind das, was von der Sprache des Paradieses übriggeblieben ist
— Joseph Conrad
Verliebte verstehen sich am besten, wenn sie schweigen.
— Anton Tschechow
Schön ist eigentlich alles, was man mit Liebe betrachtet.
— Christian Morgenstern
Das namlose Leid der Liebe ist immer dieses gewesen: dass von ihr verlangt wird, ihre Hingabe zu beschränken.
— Rainer Maria Rilke
Liebe ist die einzige Sklaverei, die als Vergnügen empfunden wird.
— George Bernard Shaw
Die Liebe ist eine köstliche Blume, aber man muss den Mut haben, sie vom Rande eines schauerlichen Abgrundes zu pflücken.
— Stendhal
Wenn die Lieb' ist eifersüchtig, so bekommt sie hundert Augen, doch es sind nicht zwei darunter, die geradeaus zu sehen taugen.
— Wilhelm Müller
Liebe ist das wunderbare Gefühl, nach den Sternen greifen zu können, ohne sich dabei auf Zehenspitzen stellen zu müssen.
— Klara Löwenstein