Sprüche über die Liebe
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Liebe sollte eine Kunst sein. Frauen wollen in Stimmung gehalten werden. Sie möchten ständig umsorgt und angebetet sein.
— John Knittel
Ein liebendes Weib ist unverwüstlich.
— John Steinbeck
Wehe der Liebe, die an den Blicken der Menschen stirbt.
— Frank Wedekind
Liebe ist freiwillige Gabe, Schmeichelei, Huldigung.
— Johann Wolfgang von Goethe
Ohne Liebe kann die Seele nicht leben. Sie muss etwas lieben, sie ist aus Liebe geschaffen.
— Katharina von Siena
Die Liebe besteht zu drei Viertel aus Neugier.
— Giacomo Casanova
Die Liebe trägt die Seele, wie die Füße den Leib tragen.
— Katharina von Siena
Die Liebe ist das geistige Auge, sie erkennt das Himmlische.
— Bettina von Arnim
Es sucht jeder in der Liebe nur sich, und es ist das höchste Glück, sich in ihr zu finden.
— Bettina von Arnim
Der Gott muss in den Liebenden sein, ihre Umarmung ist eigentlich seine Umschließung, die sie in demselben Augenblicke gemeinschaftlich fühlen, und hernach auch wollen.
— Friedrich Schleiermacher
Wem nie durch Liebe Leid geschah, dem ward auch Lieb´ durch Lieb´ nie nah. Leid kommt wohl ohne Lieb´ allein, Lieb´ kann nicht ohne Leiden sein.
— Gottfried von Strassburg
Dass sie ewig grünen bliebe, die schöne Zeit der jungen Liebe.
— Friedrich von Schiller
Männer und Frauen, die zu viel geliebt worden sind, verlieren oft die Fähigkeit, selber zu lieben.
— Otto von Leixner
Der beste Lehrmeister zur Weisheit und Tugend ist die Liebe.
— Euripides
Kein Werk ist zu niedrig, das aus Liebe getan wird.
— Achim von Arnim
Der geliebte Mensch scheint dort zu stehen, wo sonst etwas fehlt.
— Robert Musil
Es ist mit der Liebe auch wie mit anderen Pflanzen: wer Liebe ernten will, muß Liebe pflanzen.
— Jeremias Gotthelf
Man liebt viel stärker, wenn man eine Freude zu machen vorhat, als eine Stunde darauf, wenn man sie gemacht hat.
— Jean Paul
Was auch als Wahrheit oder Fabel in tausend Büchern dir erscheint, das alles ist ein Turm zu Babel, wenn es die Liebe nicht vereint.
— Johann Wolfgang von Goethe
Lieben heißt, jemandem Gutes tun wollen.
— Thomas von Aquin