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Sprüche über Kunst

309 Sprüche — Seite 13

  1. Analyse ist nicht die Sache des Dichters. Sein Beruf ist zu malen, nicht zu sezieren.

    Thomas Babington Macaulay

  2. Wie es in der materiellen Produktion und Konsumtion einen schädlichen Luxus gibt, so auch in der Literatur

    Wilhelm Schulz

  3. In der Musik zieht die Freude des Daseins bei einem Ohr hinein und beim andern Ohr hinaus.

    Otto Stössl

  4. Jede Zeit hat ihre Künstler, die vorläufig unsterblich sind.

    Otto Weiss

  5. Verfehlte Kunstwerke gibt's – die nur von Kennern hochgeschätzt werden.

    Otto Weiss

  6. Kunst, die nicht dem Leben entspringt, ist Künstelei.

    Otto Weiss

  7. Entsetzt erkennt mancher Künstler eines Tages sein verfehltes Leben: Statt wohlhabend, ist er berühmt geworden.

    Otto Weiss

  8. Mehr Schriftsteller, als man glaubt, müssen das schreiben, was Frau und Kinder ihnen in die Feder diktieren.

    Otto Weiss

  9. Ein Schauspieler kann sich im Ton seiner Rolle so vergreifen, dass er Beifallsstürme entfesselt.

    Otto Weiss

  10. Die meisten Verleger, Bilderhändler und Theateragenten haben eine eigene Ästhetik, die der Finanzwissenschaft sehr ähnlich sieht.

    Otto Weiss

  11. Wer in der Kunst nicht von Gottes Gnaden ist, der soll nur die Hände davon lassen.

    Adolf von Wilbrandt

  12. Bücher sollen wie Handlungen und Gesinnungen für sich selber reden.

    Adolf von Wilbrandt

  13. Wenn man seiner Kunst lebt, wie kann das Müßigang heißen?

    Adolf von Wilbrandt

  14. Einfachheit ist erster Schritt der Natur und das Letzte der Kunst.

    Philip James Bailey

  15. Der Dichter ist das innerste Zentrum des Lebens seines Zeitalters.

    James Joyce

  16. Wie die Sonne hilft dem Gesicht, So ist die Kunst der Seele Licht.

    Georg Rollenhagen

  17. Prosa kann Abend und Mondlicht malen, aber die Morgendämmerung zu besingen, bedarf es der Dichter.

    George Meredith

  18. Was man allgemein als Hässlichkeit bezeichnet, kann in der Kunst zu großer Schönheit werden

    Auguste Rodin

  19. Welche Geduld, welche Zärtlichkeit verlangt die Kunst! Nichts ohne Arbeit!

    Auguste Rodin

  20. Die Welt der Kunst ist eine Welt des Traumes

    Ernst Benjamin Salomo Raupach