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Sprüche über Kunst

309 Sprüche — Seite 11

  1. Musik ist die Vermittlung des geistigen Lebens zum sinnlichen.

    Bettina von Arnim

  2. Wenn du denkst, dass das Publikum sich langweilt, dann spiele langsamer, nicht schneller.

    Gustav Mahler

  3. Vielen wahren Büchern geht es wie den Goldklumpen in Irland. Sie dienen lange Jahre, nur als Gewichte.

    Novalis

  4. Eine seltsamere Ware als Bücher gibt es wohl schwerlich in der Welt. Von Leuten gedruckt, die sie nicht verstehen; von Leuten verkauft, die sie nicht verstehen; gebunden, rezensiert und gelesen v …

    Georg Christoph Lichtenberg

  5. Genie ist ewige Geduld.

    Michelangelo

  6. Andere Leute sind hungrig, aber ein Künstlergemüt ist ewig durstig.

    Franz Emanuel August Geibel

  7. Nur die Künstler verderben die Kunst.

    Franz Grillparzer

  8. Die Kunst selbst ist Religion.

    Karl Friedrich Schinkel

  9. Das Publikum soll streng sein, soll pfeifen - aber sein Beifall soll mich zu nichts verpflichten.

    Giuseppe Verdi

  10. Die Erfahrung hat gelehrt, dass die Gesamtstimme des Publikums beinahe immer gerecht sei.

    Karl Maria von Weber

  11. Mit Hilfe der göttlichen Tonkunst läßt sich mehr ausdrücken und ausrichten als mit Worten.

    Karl Maria von Weber

  12. Ein gesunder Mensch wird immer rot, wenn er ein Gedicht gemacht hat.

    Frank Wedekind

  13. Es sind nicht immer die, die vom Publikum Meister genannt werden und sich selber so nennen, die ihr Bestes tun.

    Wilhelm Raabe

  14. Hübsch ist es zwar, wenn ein Künstler nicht zu fett wird, aber unbedingt nötig ist's gerade nicht, wenn er so mager bleibt.

    Wilhelm Raabe

  15. Das Beste, was der Künstler gibt, ist Abglanz dessen, was er liebt.

    Ernst Friedr. Ludwig Adolf Eckstein

  16. Nicht alle, die Bücher schreiben, haben Bücher gelesen

    Richard von Schaukal

  17. Ich spiele jetzt die Rolle eines Kunstmäzens und lasse mir vom lieben Gott täglich schöne Werke vormalen.

    Hans Thoma

  18. Künstler ist nur einer, der aus der Lösung ein Rätsel machen kann.

    Karl Kraus

  19. Die Farbe ist der Ort, wo unser Gehirn und das Weltall sich begegnen. Darum erscheint sie den wahren Malern durchaus dramatisch

    Paul Cezanne

  20. Es ist wirklich erstaunlich, was einem alles so einfällt, wenn man am Schreibtisch sitzt und keine Einfälle hat.

    Joseph Conrad