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Sprüche über Kinder

215 Sprüche — Seite 7

  1. Der Umgang mit Kindern ist gesund für die Seele.

    Fjodor M. Dostojewski

  2. Den Weg des Vaters wird dereinst das Kind auch gehn.

    Alfred de Musset

  3. Das Vertrauen junger Menschen erwirbt man am sichersten dadurch, dass man nicht der Vater ist.

    Henry de Montherlant

  4. Das Kleine in mir bewegt sich fort während, das ist solche Seligkeit. Ich möchte nur das fühlen. Mir ist manchmal, als wüsste ich alle Geheimnisse und könnte alles durchschaun, und es gäbe für mich ke …

    Franziska Gräfin zu Reventlow

  5. Die Grundlage des Charakters muss in dem Kinde gelegt sein, bevor es in die Schule kommt.

    Carl Hilty

  6. Niemand der Kinder hat, braucht alt zu werden, wenn er nicht will. Er braucht nur an ihnen jung zu bleiben.

    Johannes von Müller

  7. Kinder hast du nicht, du bekommst sie nur für eine gewisse Zeit geborgt. Und diese Zeit kann sehr lang werden

    Pearl S. Buck

  8. Die Jugend will lieber angeregt als unterrichtet sein

    Johann Wolfgang von Goethe

  9. Erziehung ist alles. Der Pfirsich war einst eine Bittermandel, und der Blumenkohl ist nichts als ein Kohlkopf mit akademischer Bildung.

    Mark Twain

  10. Erwachsene Kinder pflegen ihren Vätern und Müttern innerlich bisweilen Plätze im Leben anzuweisen, die diese vielleicht nicht einzunehmen gewillt sind.

    Prentice Mulford

  11. Eltern verzeihen ihren Kindern die Fehler am schwersten, die sie ihnen selbst anerzogen haben.

    Marie von Ebner-Eschenbach

  12. Die Jugend hat Heimweh nach der Zukunft.

    Jean-Paul Sartre

  13. Im echten Manne ist ein Kind versteckt: Das will spielen.

    Friedrich Nietzsche

  14. Wir sollten lernen, mit den Augen des Kindes zu sehen, mit den Ohren des Kindes zu hören, mit dem Herzen des Kindes zu fühlen.

    Alfred Adler

  15. Es ist ein frommer Wunsch aller Väter, das, was ihnen selbst abgegangen, an den Söhnen realisiert zu sehen.

    Johann Wolfgang von Goethe

  16. Das Kind ist immer noch Symbol einer ständigen Vereinigung von Liebe und Pflicht.

    George Eliot

  17. Wüchsen die Kinder in der Art fort, wie sie sich andeuten, so hätten wir lauter Genies.

    Johann Wolfgang von Goethe

  18. Erziehung ist nichts anderes als Beschneidung der natürlichen Triebe und ihr Ersatz durch soziale Pflichten.

    Ferdinando Coelestinus Galiani

  19. Ein nicht fröhliches Kind ist unter allen Umständen ein krankes Kind.

    Carl Ludwig Schleich

  20. Die Kinder sind unsere Richter von morgen, sind die Kritiker unserer Anschauungen und Taten, sind die Menschen, die in die Welt hinausgehen, um durch ihre Arbeit neue Lebensformen zu schaffen.

    Maxim Gorki