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Sprüche über Kinder

215 Sprüche

  1. Kinder sind Hoffnungen.

    Novalis

    4.4
  2. Viele Kinder haben schwer erziehbare Eltern.

    Jean-Jacques Rousseau

    4.3
  3. In den ersten Lebensjahren eines Kindes bringen ihm die Eltern Gehen und Sprechen bei, in den späteren verlangen sie dann, dass es stillsitzt und den Mund hält.

    Johann Nepomuk Nestroy

    4.3
  4. Mit einer Weisheit, die keine Tränen kennt, mit einer Philosophie, die nicht zu lachen versteht, und einer Größe, die sich nicht vor Kindern verneigt, will ich nichts zu tun haben.

    Khalil Gibran

    4.3
  5. Das Wichtigste, das ein Vater für seine Kinder tun kann, ist, ihre Mutter zu lieben.

    Henry Ward Beecher

    4.3
  6. Dinge, die man als Kind geliebt hat, bleiben im Besitz des Herzens bis ins hohe Alter. Das schönste im Leben ist, dass unsere Seelen nicht aufhören an jenen Orten zu verweilen, wo wir einmal glücklich waren.

    Khalil Gibran

    4.2
  7. Kinder, die man nicht liebt, werden Erwachsene, die nicht lieben.

    Pearl S. Buck

    4.2
  8. In der Jugend studiert man Erwachsene, um klug zu werden. Im späteren Leben studiert man Kinder, um glücklich zu werden.

    Peter Rosegger

    4.2
  9. Kinder erleben nichts so scharf und bitter wie die Ungerechtigkeit.

    Charles John Huffam Dickens

    4.2
  10. Mit vierzehn hielt ich meinen Vater für so dumm, dass ich ihn kaum ertragen konnte. Als ich 21 wurde, war ich doch erstaunt, wie viel der alte Mann in sieben Jahren dazugelernt hatte.

    Mark Twain

    4.2
  11. Es gibt kein Recht der Frau auf ein Kind, sondern es gibt nur das Recht des Kindes auf eine Mutter!

    Christoph Lehmann

    4.2
  12. Sollen wir Kinder erziehen, so müssen wir auch Kinder mit ihnen werden

    Martin Luther

    4.2
  13. Erzieht eure Kinder zu Tugend. Nur sie macht glücklich

    Ludwig van Beethoven

    4.2
  14. Wer will, dass sein Sohn Respekt vor ihm und seinen Anweisungen hat, muss selbst große Achtung vor seinem Sohn haben

    John Locke

    4.2
  15. Kinder müssen die Dummheiten der Erwachsenen ertragen, bis sie groß genug sind, sie selbst zu machen.

    Jean Anouilh

    4.2
  16. Meine Mutter hatte einen Haufen Ärger mit mir, aber ich glaube, sie hat es genossen.

    Mark Twain

    4.2
  17. Die Kinder von heute sind Tyrannen. Sie widersprechen ihren Eltern, kleckern mit dem Essen und ärgern ihre Lehrer

    Sokrates

    4.1
  18. Jugend will, dass man ihr befiehlt, damit sie die Möglichkeit hat, nicht zu gehorchen

    Jean-Paul Sartre

    4.1
  19. Wo rechte Eltern sind, sind Kinder immer eine reiche Gabe Gottes

    Jeremias Gotthelf

    4.1
  20. Spielende Kinder sind lebendig gewordene Freuden.

    Christian Friedrich Hebbel

    4.1