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Sprüche über Kinder

215 Sprüche — Seite 11

  1. Trotz ist die jugendliche Form von Altersstarrsinn.

    Leo Trotzki

  2. Man soll Eltern außer durch Erkrankung keinen Kummer machen.

    Alexandre Vinet

  3. Man soll die Kinder lehren, die Übertreibung in den Ausdrücken als ein erstes Abweichen von der Wahrheit zu vermeiden.

    Alexandre Vinet

  4. Nur allzuoft ist eine unglückliche Kindheit die Einleitung und das Anzeichen einer verderblichen, frühzeitigen Reife.

    Alexandre Vinet

  5. Niemals sollte man irgendein Spiel, das Kinder sich ausgedacht haben, verachten oder belachen, sondern ihnen immer vollen Ernst entgegenbringen. Bedenke doch, sie sind Erfinder! Sie bekunden sich in i …

    Heinrich Lhotzky

  6. Die Jugend hat ein solches Bedürfnis, froh des Lebens zu geniessen, ein so heiliges Recht auf Freude, dass man sie darin nicht vorzeitig verkürzen sollte.

    Fanny Lewald

  7. Durch die Eltern spricht die Natur zuerst zu den Kindern. Wehe den armen Geschöpfen, wenn diese erste Sprache kalt und lieblos ist!

    Karoline Friederike Louise M. von Günderrode

  8. In jedem Leben geschieht es noch einmal, dass es sich müht, wiederzubeginnen wie mit Neugeburt: mit Recht nennt das vielzitierte Wort die Pubertät eine zweite Geburt.

    Lou Andreas-Salomé

  9. Was schlechte Richter sind, können wir an uns selbst lernen, wenn wir die Vergehen unserer Kinder strafen.

    August Pauly

  10. In der Kindheit zeigt sich des Menschen künftiges Wesen, so wie der Morgen anzeigt, wie der Tag werden wird.

    William Wordsworth

  11. Kindheit ist kein zeitlicher Begriff, sondern ein Gelände der Seele, allezeit dem offen, der das Lernen nicht verlernt und nicht das Staunen.

    Maria Waser

  12. Nicht Seelen erziehen, nicht göttlich Ewiges nach menschlich kurzen Gedanken modeln sollt ihr, sondern Seelen erkennen. Ihr Gefängnis ist so durchsichtig.

    Maria Waser

  13. Durch Gewöhnung wird nach und nach der Erzieherwille zum eigenen Willen des Erzogenen.

    Friedrich Polack

  14. Wie die Quelle, so der Bach; wie die Eltern, so die Kinder!

    Joachim Heinrich Campe

  15. Was eine Mutter gläubigen Gemüts in das Herz ihres Kindes pflanzt, trägt reichere Frucht als alle Samen der Erde.

    Max Dauthendey