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Sprüche über Kinder

215 Sprüche — Seite 10

  1. Die Neugierde der Kinder ist der Wissensdurst nach Erkenntnis, darum sollte man diese in ihnen fördern und ermutigen

    John Locke

  2. Man wundert sich über gar nichts, wenn man sich über alle wundert: das ist der Zustand der Kindheit

    Antoine de Rivarol

  3. Eine einzige offenkundige Lüge des Lehrers gegen seinen Zögling kann den ganzen Ertrag der Erziehung zunichte machen.

    Jean-Jacques Rousseau

  4. Halte die Spiele der Kinder heilig und störe sie nicht. Denn in ihnen ist weder Torheit noch Müßiggang.

    Frank Wedekind

  5. Nicht Überladung mit totem Wissen, sondern Läuterung und Stärkung des sittlichen Gefühls ist der höchste Zweck der Erziehung.

    Lukian

  6. Je mehr wir unsere Kinder lieben, desto weniger kann es uns genügen, dass sie nur in unsere Fußstapfen treten.

    Friedrich Schleiermacher

  7. Kinder lieben ihre Eltern. — Sie können nicht anders. — Und sie brauchen für eine unbeschadete Entwicklung: Eltern, die sie und einander lieben, Liebensmögliches an den Eltern.

    Else Pannek

  8. Kinder sind immer egoistisch und die Sache ist die und kommt dadurch wieder in Ordnung, dass ihnen die eigenen Kinder später auch eine tüchtige Nuss zu knacken geben.

    Theodor Fontane

  9. Darum liebe ich die Kinder, weil sie die Welt und sich selbst noch im schönen Zauberspiegel ihrer Phantasie sehen.

    Theodor Storm

  10. Man kann viel von Kindern lernen. Zum Beispiel, wieviel Geduld man hat.

    Franklin P. Jones

  11. Für einen alten Vater ist nichts süsser wie eine Tochter. Buben sind lebhafter, aber ihre Wege sind nicht so zart.

    Euripides

  12. Die jungen Leute wissen noch zu wenig, um vernünftig zu handeln. Darum versuchen sie das Unmögliche – und bringen es, Generation auf Generation, immer wieder zuwege

    Pearl S. Buck

  13. Mit Kindern muss man zart und freundlich verkehren. Das Familienleben ist das beste Band.

    Otto von Bismarck

  14. Was du Liebes den Eltern getan hast, das kannst du in deinem Alter von deinen Kindern erwarten.

    Thales von Milet

  15. Die größte Kunst ist, den Kindern alles, was sie tun oder lernen sollen, zum Spiel zu machen

    John Locke

  16. Jedes böse Beispiel legt in das jugendliche Herz den Samen des Bösen, der sich später zur giftigen Frucht entwickelt.

    Ignaz Anton Demeter

  17. Ein Grundirrtum der Eltern ist, dass sie die Kinder als ihr Eigentum, ihre Leib- und Seeleneigenen betrachten, von denen und an denen zu zehren ihr Recht ist.

    Hedwig Dohm

  18. Wir bleiben immer Kinder, und so klug wir auch werden mögen, wir behalten immer die Lust, mit scharfen Messern und spitzen Scheren zu spielen.

    Wilhelm Raabe

  19. Kinder leben, gedeihen und berauschen sich in der Gedankensphäre, die von ihren Spielkameraden auströmt.

    Prentice Mulford

  20. Ein ungeraten Kind ist ein Nagel zum Sarg der Mutter.

    William Makepeace Thackeray