Sprüche über Welt
734 Sprüche — Seite 37
Das Licht können wir nicht begreifen, und die Finsternis sollen wir nicht begreifen, da ist den Menschen die Offenbarung gegeben, und die Farben sind in die Welt gekommen, das ist: Blau und Rot und Ge …
— Philipp Otto Runge
Nicht das Denken erlöst die Welt, sondern die Liebe.
— Manfred Kyber
Die ganze Welt liebt einen guten Verlierer
— Kin Hubbard
Welche Triebkraft muss doch die Eitelkeit haben, dass sie die Menschen so groß von sich selbst denken lässt, da doch alles in der Welt uns klein zu machen geeignet ist.
— August Pauly
Für den Maulwurf ist die Welt nicht größer und weiter als seine Gänge.
— August Pauly
Wärme und Kälte unserer Welt, ihr Licht und ihre Dunkelheit gehen von unseren Herzen aus. Sie selbst liegt draussen in ihrem unveränderlichen Wert, in ihrem ewigen Treiben und ihrer ewigen Gleichgülti …
— August Pauly
So wie der Igel mit dem Rüsselchen, kommt der Bürokrat schon mit dem Zöpfchen zur Welt.
— August Pauly
Ruhevoll werden und begehrungslos, die Welt verstehen und über ihre Schwächen lächeln, das ist dein Glück, alte Seele!
— August Pauly
Die Begeisterungen der Dichter und Künstler sind von jeher der Welt ein großer Anstoss und Gegenstand des Streites gewesen.
— Wilhelm Heinrich Wackenroder
Das Einmaleins der Vernunft folgt unter allen Nationen der Erde den selben Gesetzen und wird nur hier auf ein unendlich größeres, dort auf ein sehr geringes Feld von Gegenständen angewandt.
— Wilhelm Heinrich Wackenroder
Man redet heute so viel von Liebe. Nachdem die Reiche dieser Welt in Hass untergegangen, sucht jeder nach dem verlorenen Kleinod, jeder jagt nach einer andern Seite, und was er findet, bringt er heim, …
— Maria Waser
Eine Lüge kann einmal um die Welt laufen, bevor die Wahrheit überhaupt in Ihre Schuhe steigt.
— James Watt
Es ist gut, wenn wir uns erinnern, dass das Universum – mit einer kleinen, unscheinbaren Ausnahme – sich aus den anderen zusammensetzt.
— Oliver Wendell Holmes
Die Welt ist Gottes lebendiges Abbild
— Tommaso Campanella
Bei allen Völkern, die es zu etwas Großem in der Welt gebracht, hat man nicht die Gelehrten zuerst genannt, sondern diejenigen, welche ein reiches Wissen in vaterländischen Tugenden ausprägten.
— Friedrich Christoph Dahlmann
Trennen ist ein Sterben, Schlägt die Welt in Scherben.
— Max Dauthendey