Sprüche über Welt
734 Sprüche — Seite 22
Enten legen ihre Eier in Stille. Hühner gackern dabei wie verrückt. Was ist die Folge? Alle Welt ißt Hühnereier
— Henry Ford
Die Welt ist rund und muss sich drehn, was oben war, muss unten stehn.
— Rudolf Baumbach
Dass treulos ist die Welt, bleibt keinem Blick verborgen.
Die Welt ist so leer, wenn man nur Berge, Flüsse und Städte darin denkt, aber hie und da jemand zu wissen, der mir uns übereinstimmt, mit dem wir auch stillschweigend fortleben, das macht uns dies …
— Johann Wolfgang von Goethe
Das Leben ist eine Krankheit, die ganze Welt ein Lazarett, und der Tod ist unser Arzt.
— Christian Johann Heinrich Heine
In dieser Welt gibt's immer Gefahren für die, die sich fürchten
— George Bernard Shaw
Ihr werden die Kraft des Heiligen Geistes empfangen und werdet meine Zeugen sein bis an's Ende der Erde.
Die Welt kann man nicht verändern, aber gewisse Sauereien kann man abstellen
— Georg Simmel
Der Dichter ist das Herz der Welt.
— Joseph Karl Benedikt Freiherr von Eichendorff
Hätte die Weltgeschichte ein Sachregister, wie sie ein Namenregister hat, könnte man sie besser benutzen.
— Ludwig Börne
Langsam, Schritt für Schritt, die Treppe weiter hinauf. Wahrlich, die Welt bietet nicht solch ein Übermaß von Genüssen, dass man sie in Sprüngen überfliegen dürfte.
— Wilhelm Raabe
Die Arbeit ist der Eckstein, auf dem die Welt ruht, sie ist die Wurzel unserer Selbstachtung.
— Henry Ford
Auf dieser Welt halte ich zwei Beschäftigungen für besonders nutzlos: Laubsägearbeiten und die Fotografie.
— Anton Tschechow
Wer gesund ist und arbeiten will, hat in der Welt nichts zu fürchten.
— Gotthold Ephraim Lessing
Der Kaufmann hat in der ganzen Welt dieselbe Religion.
— Christian Johann Heinrich Heine
Der schlechten Welt Adieu sagen und im Paradies auf einer Lotusblüte sitzen, so träumt, wer liebt.
Die Erde ist eine Gondel, die an der Sonne hängt und auf der wir aus einer Jahreszeit in die andere fahren.
— Johann Peter Hebel
Lache, und die Welt lacht mit Dir. Schnarche, und du schläfst allein.
Glücklich, wem die Tage fließen, wechselnd zwischen Freud und Leid, zwischen Schaffen und Genießen, zwischen Welt und Einsamkeit.
— Franz Emanuel August Geibel
Ich möchte Weltenbürger sein, überall zu Hause und überall unterwegs.
— Erasmus von Rotterdam