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Sprüche über Welt

734 Sprüche — Seite 22

  1. Enten legen ihre Eier in Stille. Hühner gackern dabei wie verrückt. Was ist die Folge? Alle Welt ißt Hühnereier

    Henry Ford

  2. Die Welt ist rund und muss sich drehn, was oben war, muss unten stehn.

    Rudolf Baumbach

  3. Dass treulos ist die Welt, bleibt keinem Blick verborgen.

  4. Die Welt ist so leer, wenn man nur Berge, Flüsse und Städte darin denkt, aber hie und da jemand zu wissen, der mir uns übereinstimmt, mit dem wir auch stillschweigend fortleben, das macht uns dies …

    Johann Wolfgang von Goethe

  5. Das Leben ist eine Krankheit, die ganze Welt ein Lazarett, und der Tod ist unser Arzt.

    Christian Johann Heinrich Heine

  6. In dieser Welt gibt's immer Gefahren für die, die sich fürchten

    George Bernard Shaw

  7. Ihr werden die Kraft des Heiligen Geistes empfangen und werdet meine Zeugen sein bis an's Ende der Erde.

  8. Die Welt kann man nicht verändern, aber gewisse Sauereien kann man abstellen

    Georg Simmel

  9. Der Dichter ist das Herz der Welt.

    Joseph Karl Benedikt Freiherr von Eichendorff

  10. Hätte die Weltgeschichte ein Sachregister, wie sie ein Namenregister hat, könnte man sie besser benutzen.

    Ludwig Börne

  11. Langsam, Schritt für Schritt, die Treppe weiter hinauf. Wahrlich, die Welt bietet nicht solch ein Übermaß von Genüssen, dass man sie in Sprüngen überfliegen dürfte.

    Wilhelm Raabe

  12. Die Arbeit ist der Eckstein, auf dem die Welt ruht, sie ist die Wurzel unserer Selbstachtung.

    Henry Ford

  13. Auf dieser Welt halte ich zwei Beschäftigungen für besonders nutzlos: Laubsägearbeiten und die Fotografie.

    Anton Tschechow

  14. Wer gesund ist und arbeiten will, hat in der Welt nichts zu fürchten.

    Gotthold Ephraim Lessing

  15. Der Kaufmann hat in der ganzen Welt dieselbe Religion.

    Christian Johann Heinrich Heine

  16. Der schlechten Welt Adieu sagen und im Paradies auf einer Lotusblüte sitzen, so träumt, wer liebt.

  17. Die Erde ist eine Gondel, die an der Sonne hängt und auf der wir aus einer Jahreszeit in die andere fahren.

    Johann Peter Hebel

  18. Lache, und die Welt lacht mit Dir. Schnarche, und du schläfst allein.

  19. Glücklich, wem die Tage fließen, wechselnd zwischen Freud und Leid, zwischen Schaffen und Genießen, zwischen Welt und Einsamkeit.

    Franz Emanuel August Geibel

  20. Ich möchte Weltenbürger sein, überall zu Hause und überall unterwegs.

    Erasmus von Rotterdam