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Sprüche über Welt

734 Sprüche — Seite 15

  1. Diese Welt ist nur eine Brücke. Gehe darüber, aber baue dein Haus nicht darauf.

  2. Wie viel in der Welt auf Vortrag ankommt, kann man schon daraus sehen, dass Kaffee aus Weingläsern getrunken, ein sehr elendes Getränk ist.

    Georg Christoph Lichtenberg

  3. Gesunder Menschenverstand in ungewöhnlichem Maße ist das, was die Welt Weisheit nennt

    Samuel Taylor Coleridge

  4. Die Welt allein bildet einen vollkommenen Menschen nicht. Das Lesen der besten Schriftsteller muss dazu kommen.

    Gotthold Ephraim Lessing

  5. Ein Mensch ohne Kenntnis, eine Welt im Finstern.

    Baltasar Gracián y Morales

  6. Meines Art des Scherzes ist, die Wahrheit zu sprechen. Das ist der komischste Witz in der Welt.

    George Bernard Shaw

  7. Würde man den Zeitungen den Fettdruck nehmen, um wie viel stiller wäre es in der Welt -!

    Kurt Tucholsky

  8. Die Liebe ist die Köchin, die am meisten anrichtet in der Welt.

    Johann Nepomuk Nestroy

  9. Denn die Liebe ist die einzige Urgewalt, die hartnäckig sich ewig erhält - weil sie die Welt trägt.

    Diotima

  10. Froh und glücklich machen, trösten und erfreuen, ist das Beste, was der Mensch auf dieser Welt ausrichten kann.

    Adolph Kolping

  11. Liebe ist das große Amulett, das diese Welt in einen Garten verwandelt.

    Robert Louis Stevenson

  12. Wer die Freundschaft aus dem Leben verbannt, entfernt die Sonne aus der Welt

    Marcus Tullius Cicero

  13. Was ist der Mensch? Jedenfalls nicht das, was er sich einbildet zu sein, die Krone der Schöpfung.

    Wilhelm Raabe

  14. Wenn ich den Himmel nicht bewegen kann, will ich die Unterwelt aufrühren.

    Ferdinand Lassalle

  15. Gott sei Dank, dass der Spaß nicht totzukriegen ist in dieser mürrischen Welt.

    Wilhelm Raabe

  16. Die großen Begebenheiten der Welt werden nicht gemacht, sondern sie finden sich.

    Georg Christoph Lichtenberg

  17. Wer die Welt in Ordnung bringen will, gehe zuerst dreimal durchs eigene Haus.

  18. Ich wünsche jedem, der sich tapfer stellt, zum Kampf mit aller Unbill dieser Welt, ein trautes Plätzchen, wo er dann und wann die ganze Welt vergessen kann.

  19. Muss denn nicht jeder bittere Erfahrungen in der Welt machen, um die Welt kennenzulernen?

    Jakob Michael R. Lenz

  20. Auch ein Zeichner wird schließlich in die Welt hinausgeschickt, wenn er sie lang und sehnsüchtig genug durch die mattgeschliffenen Scheiben seines Büros betrachtet hat.

    Max von Eyth