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Sprüche über Trauer

421 Sprüche — Seite 4

  1. Ach schrittest du durch den Garten noch einmal im raschen Gang - wie gern wollt ich warten, warten stundenlang!

    Theodor Fontane

  2. Du kamst, du gingst mit leiser Spur, ein flüchtiger Gast im Erdenland. Woher? Wohin? Wir wissen nur: Aus Gottes Hand in Gottes Hand.

    Ludwig Uhland

  3. Wir alle fallen, diese Hand da fällt, und sieh dir andere an: es ist in allen, und doch ist Einer, welcher dieses Fallen unendlich sanft in seinen Händen hält.

    Rainer Maria Rilke

  4. Und doch ist Einer, welcher dieses Fallen unendlich sanft in seinen Händen hält.

    Rainer Maria Rilke

  5. Immer enger, leise, leise ziehen sich die Lebenskreise, schwindet hin, was prahlt und prunkt, schwindet Hoffen, Hassen, Lieben und ist nichts in Sicht geblieben, als der letzte dunkle Punkt.

    Theodor Fontane

  6. Leiden und Schmerz sind immer die Voraussetzung umfassender Erkenntnis und eines tiefen Herzens. Mir scheint, wahrhaft große Menschen müssen auf Erden eine große Trauer empfinden.

    Fjodor M. Dostojewski

  7. So kommt es nun geradezu aus dem Himmel zu dir als ein Ruf Gottes und als ein Geschenk seiner erbarmenden Liebe, damit du ganz du selber werdest und in Gott deine Erfüllung findest.

    Franz von Sales

  8. Mitten im Leben sind wir mit dem Tod umfangen. Wer ist's, der uns Hilfe bringt, dass wir Gnad' erlangen? Das bist du, Herr, alleine

    Martin Luther

  9. Unser Herz will Dich halten. Unsere Liebe dich umfangen. Unser Verstand muss dich gehen lassen. Denn deine Kraft war zu Ende und deine Erlösung Gnade.

  10. Es ist schwerer, eine Träne zu stillen, als tausend zu vergiessen.

  11. Was wäre das Leben ohne Tod? Wäre der Tod nicht, es würde keiner das Leben schätzen, man hätte vielleicht nicht mal einen Namen dafür

    Jakob Bosshart

  12. Hoffnung kann erst nach der Trauer kommen.

  13. Du bist ins Leere entschwunden, aber im Blau des Himmels hast du eine unfassbare Spur zurückgelassen, im Wehen des Windes unter Schatten ein unsichtbares Bild.

    Rabindranath Tagore

  14. Trauer kann man nicht sehen, nicht hören, kann sie nur fühlen. Sie ist ein Nebel, ohne Umrisse. Man möchte diesen Nebel packen und fortschieben, aber die Hand fasst ins Leere.

  15. Entfernung ist nichts. Sich nah zu sein ist eine Sache des Herzens.

  16. Jesus lebt, mit ihm auch ich! Tod, wo sind nun deine Schrecken? Jesus lebt und wird auch mich von dem Tode auferwecken.

    Christian Fürchtegott Gellert

  17. Ich bin nicht tot, ich tauschte nur die Räume. Ich leb' in euch und geh' durch eure Träume.

    Michelangelo

  18. Man lebt zweimal: das erste Mal in der Wirklichkeit, das zweite Mal in der Erinnerung.

    Honoré de Balzac

  19. Alles, was schön ist, bleibt auch schön, auch wenn es welkt. Und unsere Liebe bleibt Liebe, auch wenn wir sterben.

    Maxim Gorki

  20. Wenn ich tot bin, darfst du gar nicht trauern. Meine Liebe wird mich überdauern und in fremden Kleidern dir begegnen und dich segnen.

    Joachim Ringelnatz