Sprüche über Talent
389 Sprüche — Seite 5
Wenn die Unfähigkeit einen Decknamen braucht, nennt sie sich Pech
— Charles de Talleyrand
Tu was du kannst, mit dem was du hast, da wo du bist.
In der Beschränkung zeigt sich erst der Meister.
— Johann Wolfgang von Goethe
Wenn jeder sein Talent entfallten würde, wäre es all zu laut auf der Welt
— Richard Wagner
Fröhlich und optimistisch sollten Sie voller Zuversicht jeden Tag beginnen. So sind und bleiben Sie ein Meister der Lebenskunst.
— Nikolaus B. Enkelmann
Das Schicksal will, dass die großen Begabungen für gewöhnlich eher Rivalen als Freunde sind, sie wachsen und leuchten für sich aus Furcht, einander zu beschatten. Die Schafe müssen sich zusammenrotten …
— Antoine de Rivarol
Glück besteht darin, die Eigenschaften zu haben, die von der Zeit verlangt werden
— Henry Ford
Die zweitwichtigste Kunst nach der Fähigkeit, Gelegenheiten zu ergreifen, ist zu wissen, wann ein Vorteil ungenutzt bleiben muss.
— Benjamin Disraeli
Finde heraus, wo deine stärksten Wurzeln liegen, und verlange nicht nach anderen Welten
— Henry David Thoreau
Der Handwerksmann, der's allzugut will machen, verdirbt aus Ehrgeiz die Geschicklichkeit.
— William Shakespeare
Tu, was du kannst, mit dem, was du hast, wo immer du bist.
— Franklin D. Roosevelt
Was uns im Leben am meisten Not tut ist ein Mensch, der uns zu dem zwingt, was wir können.
— Ralph Waldo Emerson
Künstlerische Fähigkeiten und scharfer Verstand harmonieren sehr gut miteinander.
— Gottfried von Strassburg
Beredsamkeit ist die Kunst, die Dinge so auszudrücken, dass die, zu denen wir sprechen, mit Vergnügen zuhören.
— Blaise Pascal
Es ist ein ungeheures Glück, wenn man fähig ist, sich zu freuen.
— George Bernard Shaw
Gegenüber der Fähigkeit, die Arbeit eines einzigen Tages sinnvoll zu ordnen, ist alles andere im Leben ein Kinderspiel.
— Johann Wolfgang von Goethe
Das Glück ist eine Frage des Ausgeschlafenseins. Verschlafe, wenn du Talent hast, die volle Hälfte deines Lebens, du wirst dann die andere doppelt gelebt haben.
— Carl Ludwig Schleich
Die Politik ist nichts anderes, als die Kunst augenblicklichen Bewegungen, die durch außerordentliche Ursachen entstehen, zuvorzukommen oder zu begegnen.
— Ferdinando Coelestinus Galiani
Die Kunst des Lesens ist die Fähigkeit, Seiten zu überblättern, auf denen man nichts versäumt.
— William Butler Yeats
Wenn der Papagei auch gut spricht, bleibt er doch ein Vogel.