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Sprüche über Talent

389 Sprüche — Seite 19

  1. Auch ein Mensch von Genie und Tugend ist nur ein Mensch. Alle seine Gaben können nicht gleichmäßig entwickelt sein.

    Thomas Babington Macaulay

  2. Die Natur verlieh allen Menschen die Gabe, sich in wichtigen Dingen zu verrechnen.

    Otto Weiss

  3. Wer in der Kunst nicht von Gottes Gnaden ist, der soll nur die Hände davon lassen.

    Adolf von Wilbrandt

  4. Wenn man seiner Kunst lebt, wie kann das Müßigang heißen?

    Adolf von Wilbrandt

  5. Ein Rezensent, das ist ein Mann, der alles weiß und gar nichts kann!

    Ernst von Wildenbruch

  6. Prosa kann Abend und Mondlicht malen, aber die Morgendämmerung zu besingen, bedarf es der Dichter.

    George Meredith

  7. Das Wissen muss ein Können werden.

    Carl Philipp Gottfried von Clausewitz

  8. Lust ist noch nicht Talent und Talent noch nicht Kunst.

    Joszef Freiherr von Eötvös

  9. Ich bin sicher, dass Katzen auf einer Wolke gehen könnten ohne durchzufallen.

    Jules Verne

  10. Es ist die Würde des Menschen im Schriftsteller, was den Stil macht, nicht das Können.

    Fanny Lewald

  11. Zu wissen, was man will, ist leichter als zu wissen, was man kann.

    Henriette Wilhelmine Hanke

  12. Glücklich ist, wer in jedem Lebensalter über die Möglichkeiten verfügt, die seinen Fähigkeiten entsprechen.

    Henriette Wilhelmine Hanke

  13. Man muss nicht leisten wollen, was über seine Kräfte geht. Einem bescheidenen Wollen, das mit dem Können gleichen Schritt hält, wird ein kleiner aber sicherer Erfolg nicht fehlen.

    Wilhelmine von Hillern

  14. Man kann auf dem richtigen Weg sein, aber nicht der richtige Mensch für diesen Weg.

  15. Hoch steht über aller Begeisterung, allem Enthusiasmus, selbst über allem Genie und Talent – die Gesinnung.

    Rahel Varnhagen von Ense

  16. Kunst erfordert das gesündeste, vollständigste Naturgefühl, ungeschwächte Sinne und ein reges, bewegliches Gemüt

    Rahel Varnhagen von Ense

  17. Man tut, was man kann und legt sich dann schlafen. Und auf diese Weise geschieht es, dass man eines Tages etwas geleistet hat.

    Paula Modersohn-Becker

  18. Hätte ich es sagen wollen oder können, hätte ich nicht nötig, es zu malen.

    Philipp Otto Runge

  19. Ein Maler kann als Mensch schlecht und niederträchtig sein und doch tüchtig und fähig, allein der in den reinen Regionen der Kunst lebet, der siehet das geheime Leben, und ihn hat der Odem Gottes ange …

    Philipp Otto Runge

  20. Die guten und die schlechten, die Fähigen und die Unfähigen sind der Spiegel, in welchem wir uns im Laufe eines langen Lebens langsam kennenlernen.

    August Pauly