Sprüche über Talent
389 Sprüche — Seite 2
Phantasie ist die Gabe, unsichtbare Dinge zu sehen
— Jonathan Swift
Die wertvollste aller Fähigkeiten ist die, auf ein zweites Wort verzichten zu können, wo eines genügt.
— Thomas Jefferson
Wer nicht kann, was er will, muss wollen, was er kann.
— Leonardo da Vinci
Es gibt Dinge, bei denen die Mittelmäßigkeit unerträglich ist: Dichtkunst, Tonkunst, Malerei und öffentliche Rede.
— Jean de la Bruyère
Wenn Du für Dich den richtigen Beruf wählst, brauchst Du Dein ganzes Leben nicht zu arbeiten
Es ist Talent nötig zum Zweifeln, aber es ist schlechterdings kein Talent nötig zum Verzweifeln.
— Sören Kierkegaard
Macht ist die Fähigkeit nicht zuhören zu müssen, weil man das Sagen hat.
Wer lesen und schreiben kann, hat vier Augen
Talent, das ist der Glaube an sich selbst, an die eigene Kraft.
— Maxim Gorki
Alle Menschen sind gleich. Nicht die Geburt, nur die Tüchtigkeit macht einen Unterschied.
— Voltaire
Takt ist die Kunst, einen Erfolg zu erzielen, ohne sich einen Feind zu machen.
— Isaac Newton
Wenn wir all das tun würden, was wir tun könnten, dann würden wir uns sehr über uns selbst wundern.
— Thomas Alva Edison
Reichtum besteht nicht im Besitz von Vermögen, sondern in der Anwendung, die man davon zu machen versteht.
— Napoleon
Niemand weiß, was in ihm drinsteckt, solange er nicht versucht, es herauszuholen.
— Ernest Miller Hemingway
Die Menschen urteilen im Allgemeinen mehr auf Grund ihrer Augen als ihres Gefühles... Denn die Gabe zu sehen hat jeder, aber zu fühlen nur wenige
Hohe Bildung kann man dadurch beweisen, dass man die kompliziertesten Dinge auf einfache Art zu erläutern versteht.
— George Bernard Shaw
Der Mensch ist ein geborenes Kind, seine höchste Gabe ist die Gabe des Wachsens.
— Rabindranath Tagore
Ich hoffe, weiterhin fähig zu bleiben, immer wieder neue Täume zu finden.
— Reinhold Messner
Kopf ist nicht alles. Auch der Kohl hat einen Kopf.
— Joachim Ringelnatz
Durch Lesen können keine neuen Begabungen in uns geweckt werden, wohl aber die schlummernden erweckt, gefördert und bereichert werden.
— Arthur Schopenhauer