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Sprüche und Zitate von Seneca

112 Zitate — Seite 3

  1. Wer sich zwischen den Sternen bewegt, kann über die kostbaren Fussböden der Reichen nur lächeln.

  2. Wenn Du den Wunsch hast, ehrlich gelobt zu werden, weshalb solltest Du das einem anderen verdanken? Lobe Dich selbst!

  3. Niemand liebt das Leben so wie einer, der alt ist

  4. Muße ohne Bücher ist der Tod und des lebenden Menschen Grab.

  5. Unzählige Menschen haben Völker und Städte beherrscht, ganz wenige nur sich selber

  6. Am meisten nützt eine Rede, die sich in kleinen Abschnitten in die Seele einschleicht.

  7. Es ist schön, unter angesehenen Männern hervorzustechen.

  8. Es kommt nicht auf die Menge, sondern auf den Wert der Bücher an. Man schaffe sich daher so viele Bücher an, als genug ist, aber keine des bloßen Prunks wegen.

  9. Ein Mensch, der leidet, bevor es nötig ist, leidet mehr als nötig ist.

  10. Die Vorwürfe Unkundiger muss man sich mit Gleichmut anhören.

  11. Non scholae, sed vitae discimus. Nicht für die Schule, sondern für das Leben lernen wir.

  12. Den Helfer such dir, den du mehr bewunderst, wenn du ihn siehst, als wenn du ihn hörst.

  13. Den guten Steuermann lernt man erst im Sturme kennen.

  14. Das Unglück beugt eben nur den, der sich vorher vom Glück täuschen ließ. Wen aber das Glück nicht aufgeblasen machte, dem kann auch ein Glückswechsel nichts anhaben.

  15. Den Willigen führt das Schicksal, den Unwilligen reißt es hinfort.

  16. Groß ist die Mühe, den Himmel zu ersteigen, doch für die Seele ist es eine Heimkehr.

  17. Hektik weist auf ein krankes Gemüt. Hauptmerkmal eines geordneten Verstandes ist Beharrungsvermögen und die Fähigkeit, mit sich selbst umgehen zu können.

  18. Der Ruhende soll handeln, und der Handelnde ruhen.

  19. Der größte Verlust für das Leben ist das Hinausschieben.

  20. Dem Neide wirst du entgehen, wenn du verstehst, dich im Stillen zu freuen