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Sprüche und Zitate von Seneca

112 Zitate — Seite 2

  1. Das größte Lebenshindernis ist die Erwartung: Abhängig vom Morgen, verliert sie das Heute. Über das, was in der Hand des Schicksals liegt, verfügst du, doch das, was in deiner Hand liegt, lässt du …

  2. Wie lange ich lebe, hängt nicht von mir ab. Ob ich aber wirklich lebe, solange ich lebe, das hängt von mir ab.

  3. Wir haben nicht zu wenig Zeit, wir verschwenden zu viel davon. Auch zur Vollbringung der größten Dinge ist das Leben lang genug, wenn es nur gut angewendet wird.

  4. Lang ist der Weg durch Lehren, kurz und erfolgreich durch Beispiele.

  5. Alles ist fremdes Eigentum, nur die Zeit ist unser. Nur diese eine vergängliche und flüchtige Sache hat uns die Natur gegeben, und dennoch vertreibt uns daraus, wer will.

  6. Man muss des Geldes Herr, nicht Diener sein!

  7. Einen Weisen machen weder günstige Umstände übermütig, noch drücken ihn ungünstige nieder Er hat nämlich stets darauf geachtet, den größten Wert auf sein eigenes Selbst zu legen.

  8. Es ist des Menschen würdiger, sich lachend über das Leben zu erheben, als es zu beweinen.

  9. Immer glücklich sein und stets in ungetrüber Stimmung leben heisst, die andere Seite der Welt nicht kennen.

  10. Alles wahrhaft Große vollzieht sich durch langsames, unmerkliches Wachsen.

  11. Goldene Zügel machen ein Pferd nicht besser.

  12. Je mehr wir in uns aufnehmen, um so größer wird unser geistiges Fassungsvermögen.

  13. Wie glücklich man an Land war, merkt man erst, wenn das Schiff untergeht

  14. Kein Besitz macht Freude, wenn der Freund fehlt.

  15. Vollständige Sorglosigkeit und eine unerschütterliche Zuversicht sind das Wesentliche eines glücklichen Lebens.

  16. Allen Menschen ist der Glaube an Gott ins Herz gesät. Es lügen jene, die da sagen, dass sie nicht an die Existenz Gottes glauben; denn in der Nacht und wenn sie allein sind, zweifeln sie.

  17. Betrachte jeden Tag, als könnte er der letzte sein.

  18. Der Tod versetzt uns wieder in den Zustand der Ruhe, in dem wir uns befanden, ehe wir geboren wurden. Bedauert jemand die Gestorbenen, so muß er auch die Ungeborenen bedauern.

  19. Die Zeit wird kommen, wo unsere Nachkommen sich wundern, da wir so offenbare Dinge nicht gewusst haben.

  20. Das beste Gegenmittel gegen den Zorn ist der Aufschub.